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    Berlin

    Altersvorsorge in Deutschland: Mehr Vorsorge im Osten

    Beim Thema Altersvorsorge gleichen sich Ost und West zunehmend an. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie des Wirtschafts- und Finanzforschungsinstituts ICON im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.

    Inzwischen sorgen mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Ostdeutschen privat für das Alter vor, so die Studie. In Westdeutschland sind es 82 Prozent. Die populärste Anlageform bei den Befragten in Ost und West sind Sparbücher (Ost 59 Prozent, West 63 Prozent), gefolgt von Kapitallebensversicherungen (Ost 56 Prozent, West 62 Prozent) und privaten Rentenversicherungen (Ost 55 Prozent, West 61 Prozent). Mehr als die Hälfte (56 Prozent in Ost und West) setzt außerdem auf den Bausparvertrag als Altersvorsorge, geht aus der Untersuchung hervor. Befragt wurden rund 2000 Bundesbürger.

    Bei der Wahl der Anlageform geht es dem Großteil der Umfrageteilnehmer (95 Prozent) vor allem um Sicherheit. Wichtig ist den Befragten, dass sie immer über ihre Ersparnisse verfügen können (Ost 90 Prozent, West 86 Prozent) und dass die Anlageform zu ihrer Lebens- und Familienplanung passt (Ost 85 Prozent, West 86 Prozent).

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