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    Los Angeles

    Allstar-Game der NBA: Nicht mehr Ost gegen West

    Beim NBA-Allstar-Game wird es künftig kein Duell zwischen dem Osten und dem Westen mehr geben.

    Stephen Curry
    Stephen Curry von den Golden State Warriors ist der Superstar der NBA.
    Foto: Marcio Jose Sanchez - dpa

    Stattdessen soll jeweils der Spieler mit den meisten Fan-Stimmen in Eastern und Western Conference aus den nominierten Spielern wählen dürfen, wie die nordamerikanische Profiliga und die Spielergewerkschaft NBPA am erklärten. Die NBA bricht damit mit einer  Tradition, die seit der erstmaligen Veranstaltung des Allstar-Games im Jahr 1951 Bestand hatte.

    Das Prozedere, welche 24 Spieler für das Allstar-Wochenende nominiert werden, soll dabei im Vergleich zum Vorjahr unverändert bleiben. Die zehn Spieler der Startformationen werden von den Fans, aktiven Spielern und Journalisten gewählt. Über die 14 Reservisten entscheiden die NBA-Coaches.

    Das Allstar-Wochenende der kommenden Spielzeit findet vom 16. bis 18. Februar in Los Angeles statt. Zum  Duell der besten und beliebtesten Profis kommt es traditionell am Sonntagabend.

    Mitteilung der NBA

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