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    AK-Teams hoffen auf guten Start

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    SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald – SG Westerburg (So., 14.30 Uhr). Nur zu gut erinnert sich Volker Heun, Trainer der SG Weitefeld (3. Platz/31 Punkte), an das Hinrundenspiel bei der SG Westerburg (12./21). "Da hatten wir unwahrscheinliches Glück, das Spiel hätte auch locker 2:0 für Westerburg ausgehen können." Die Partie endete jedoch mit 2:0 zugunsten der Weitefelder, die dem Aufsteiger damit als bislang einzige Mannschaft in dieser Saison eine Heimniederlage zugefügt haben. Ohnehin ist der Liganeuling für Heun kein Abstiegskandidat. "Dafür besitzen die zu viel Qualität", ist der Trainer überzeugt, auch wenn Westerburg auswärts in dieser Spielzeit noch sieglos ist. Als "zufriedenstellend" beschreibt Heun die Vorbereitung auf den Saisonendspurt. Drei Vorbereitungsspiele hat seine Truppe absolviert, hinzu kam das Achtelfinalspiel im Rheinlandpokal gegen Oberligist Roßbach/Verscheid (0:3). Heun: "Entscheidend für eine gute Rückserie wird es sein, jetzt gut aus den Startlöchern zu kommen."

    SC Berod-Wahlrod – FSG Stahlhofen (So., 14.30 Uhr). Auch Thomas Schäfer, Spielertrainer beim SC Berod-Wahlrod (9./25), wird sich an die Hinrundenpartie gegen den morgigen Gegner, wenngleich mit gemischten Gefühlen, erinnern können. Mit 0:3 sahen sich er und seine Mannschaft bei der FSG Stahlhofen (11./22) nach nur 20 Minuten im Hintertreffen, ehe Mario Pavelic noch vor der Halbzeit den Anschluss herstellte und mit zwei weiteren Treffern in Durchgang zwei den Berodern doch noch einen Punkt rettete. Nach einer "der Witterung entsprechend ordentlichen Vorbereitung" (Schäfer) soll nun der Abstand auf Stahlhofen zumindest einmal gehalten werden. "Wir wollen nicht direkt wieder nach unten schauen", hofft der Spielertrainer darauf, dass nach dem Schlusspfiff mindestens ein Punkt zu Buche stehen wird.

    SG Neitersen/Altenkirchen – SG Puderbach (So., 14.30 Uhr). Zwar trennen die SG Neitersen (1./36) und die SG Puderbach (6./27) in der Tabelle neun Punkte voneinander. Doch der Ex-Rheinlandligist und der Aufsteiger haben auch etwas gemeinsam: Beide schießen wenig Tore, profitieren aber von ihrer stabilen Defensive. Nur eins hat der Tabellenführer seinem kommenden Gegner voraus: die Effizienz. Bereits acht Mal gewannen die Neiterser in dieser Saison hauchdünn mit 1:0. Nicht gereicht für einen derart knappen Sieg hat es hingegen beim 1:1 im Hinspiel, woher Neitersens Trainer Thorsten Gerhardt weiß: "Das ist eine spielerisch gute Mannschaft, die Ausfälle gut kompensieren kann und von ihrem Trainer Michael Roos die richtige Einstellung vermittelt bekommt. Das wird mit Sicherheit kein Zuckerschlecken." Wohl auch deshalb nicht, weil die Personallage bei den Neitersern ein wenig angespannt ist. "Diese Situation wird wohl noch zwei bis drei Wochen andauern", meint Gerhardt.

    SG Bruchertseifen/Eichelhardt – TuS Montabaur (So., 14.30 Uhr). Mit Torsten Ratzi soll's nun bergauf gehen bei der SG Bruchertseifen (13./20). Eigentlich wollte der Nachfolger des zur Winterpause entlassenen Marc Odink vor der Saison "nur noch zwischendurch bei den Alten Herren spielen", stellte sich nach drei Monaten aber doch wieder zur Verfügung und soll nun als Spielertrainer für frischen Wind sorgen. Bis auf eine 1:4-Testspielniederlage unter der Woche gegen A-Ligist VfL Hamm bewertet Ratzi den Verlauf der Vorbereitung auf die Restsaison als gelungen. Gegen den TuS Montabaur (7./27) soll nun die 0:2-Hinspielpleite wettgemacht werden.

    Von unserem Mitarbeiter Andreas Hundhammer

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