Acht Kinder in chinesischer Schule erstochen

Peking (dpa). Ein früherer Arzt hat in einer Grundschule in der südostchinesischen Provinz Fujian acht Kinder erstochen. Fünf Kinder wurden verletzt, wie staatliche Medien berichten. Die Polizei nahm den Mann, der von seinem Arbeitgeber gekündigt worden war und offenkundig psychische Störungen hat, fest. Der Angreifer passte die Kinder am Eingang der Schule ab und stach auf sie ein. Drei oder vier Kinder starben noch am Tatort, die anderen erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen.