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    Ägypten: Landebahn in Bengasi ist zerstört

    Auf dem Flughafen der libyschen Stadt Bengasi können keine Maschinen mehr landen. Der ägyptische Außenminister sagte laut TV-Sender Al-Arabija, die Landebahn sei stark beschädigt. Wegen der Unruhen sitzen in Bengasi zahlreiche Ausländer fest. Auch etwa 400 Deutsche sind derzeit noch in Libyen. Mit einer Sondermaschine plant die Lufthansa einige von ihnen auszufliegen. In dem Flugzeug hätten laut Unternehmenssprecher etwa 300 Passagiere Platz. Außenminister Westerwelle forderte Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi angesichts der blutigen Niederschlagung der Proteste überdies zum Abdanken auf.

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