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Brüssel

750 Milliarden Euro Auffangnetz für schwache Euro-Länder

Die EU hat sich nach einem gut zwölf stündigen Verhandlungsmarathon auf ein beispielloses Auffangnetz von rund 500 Milliarden Euro für finanzschwache Euro-Staaten geeinigt. Dazu kommen bis zu 250 Milliarden Euro vom IWF. Das Paket soll im Notfall Krisenstaaten zugutekommen. Die EU will mit diesem einmaligen Schritt das Vertrauen in den angeschlagenen Euro stärken. Wie Diplomaten berichteten, hing eine Einigung auf einen Notfallmechanismus zuletzt an der deutschen Delegation, die einem gemeinschaftlichen System basierend auf Kreditgarantien nicht zustimmen wollte.

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Bettina Tollkamp

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