50 Tote bei Selbstmordattacken im Irak

Bagdad (dpa). Selbstmordattentäter haben in Bagdad Anschläge auf ausländische Botschaften verübt, darunter auch die deutsche Botschaft. Sie töteten nach Angaben von Augenzeugen und Polizisten vor Ort insgesamt 50 Menschen, rund 200 Menschen wurden verletzt. Zu den Toten gehöre auch ein irakischer Mitarbeiter der deutschen Botschaft. Das teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit. Irakische Beobachter vermuten, dass die deutsche Botschaft aber nicht das primäre Ziel der Terroristen war.