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    Frankfurt/Main

    34 Stadionverbote nach über einem Jahr Ermittlungen

    Eine Sonderermittlungsgruppe der Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main hat nach mehr als einjähriger Arbeit 50 Randalierer ermittelt, die an Ausschreitungen beim Bundesliga-Spiel Eintracht Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern am 5. März 2011 beteiligt waren. Dies teilte die Bundespolizeidirektion Koblenz am Freitag mit. Bereits vor dem 0:0 im Kellerduell hatten sich Fußballfans beider Lager am Bahnhof «Stadion» heftige Auseinandersetzungen geliefert und Polizisten angegriffen.

    Die Sonderermittlungsgruppe «Reflex» erhielt von der Polizei insgesamt 74 Datenträger (DVDs und Speicherkarten) mit Hinweisen auf Straftäter, 374 Personen wurden als Tatverdächtige herausgefiltert. Insgesamt wurden 202 Straftaten angezeigt - darunter 65 Landfriedensbrüche, 61 Körperverletzungsdelikte und 39 Vermummungstatbestände.

    Sechs Beschuldigte erhielten inzwischen Bewährungsstrafen von bis zu elf Monaten, 22 Beschuldigte Strafbefehle mit einer Gesamtsumme von 50 000 Euro. Bei 20 Personen wurde das Verfahren nach Zahlung einer Geldauflage oder nach dem Jugendgerichtsgesetz eingestellt. Zudem bekamen 34 Fans Stadionverbote.

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