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25. Engerser Volkslauf: Wenn der Wind von hinten bläst

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Kurz nach dem Start ist das Läuferfeld noch geschlossen. Doch die Schnellsten sind schon vorn dabei: Sieger Thomas Kirschey (Nr. 230), der Zweitplatzierte Frank Krause (Bildmitte in der hellblauen Jacke, Nr. 310) und der spätere Dritte Siegfried Kriecher (links, Nr. 318). 
Foto: Jörg Niebergall
Kurz nach dem Start ist das Läuferfeld noch geschlossen. Doch die Schnellsten sind schon vorn dabei: Sieger Thomas Kirschey (Nr. 230), der Zweitplatzierte Frank Krause (Bildmitte in der hellblauen Jacke, Nr. 310) und der spätere Dritte Siegfried Kriecher (links, Nr. 318).
Foto: Jörg Niebergall – niebergall niebe

Ist Kirschey also fit für die Halbmarathon-DM am kommenden Wochenende in Grefrath? "Na ja", meinte der Sieger von Engers, "ich habe durch Verletzungen und eine nicht enden wollende Erkältung fast 500 Kilometer weniger in den Beinen als üblich." Vom scharfen Wind, der die Läufer auf der Strecke begleitete, ließ sich Kirschey hingegen wenig beeindrucken: "Irgendwann wird der Gegenwind ja zum Rückenwind."

Nur 135 Voranmeldungen hatten die Veranstalter einen Minusrekord befürchten lassen, doch zahlreiche Nachmeldungen ließen die Teilnehmerzahl doch noch über 200 steigen. "Damit sind wir hochzufrieden", freute sich Peter Hünermann, der Vorsitzende des TV Engers. Da ließ es sich auch verschmerzen, dass mangels Frühling die geplante Jubiläumsparty nach dem Lauf ausfallen musste.

Neben dem Hauptlauf standen auch ein Jedermannlauf mit Nordic Walking über vier Kilometer sowie der Wettbewerb der Kinder und Jugendlichen über 955 Meter an. Hier setzte sich in einem spannenden Finish der Windhagener Erik Stocksiefen (M 9) vor der Bad Kreuznacherin Meret Joeris (W 9) und seinem Vereinskollegen Markus Ley (M 10) durch. Für alle drei wurde mit 3:27 Minuten die gleiche Zeit gestoppt.

Weil die Engerser Grundschule dem Umbau entgegensieht, war der TVE erstmals in die benachbarte Carl-Orff-Schule umgezogen und vom dortigen Ambiente und der Kooperationsbereitschaft begeistert: "Hier gehen wir nicht mehr weg", kündigte TVE-Geschäftsführerin Angela Seeberg für die nächste Auflage des Volkslaufs an. Stefan Kieffer

Z Alle Ergebnisse im Internet auf der Seite www.tv-engers.de

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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