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Lausanne

22 russische Sportler ziehen vor den CAS

dpa

Auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) kommt nach den Sperren für russische Wintersportler im Zuge des Dopingskandals eine Klagewelle zu. W

CAS
Der internationale Sportgerichtshof CAS hat seinen Sitz in Lausanne in der Schweiz.
Foto: Frank May – dpa

ie der Internationale Sportgerichtshof CAS mitteilte, seien 22 Einsprüche russischer Sportler gegen die lebenslangen Sperren und die Annullierung ihrer Ergebnisse von Sotschi 2014 eingegangen. Darunter seien auch die Olympiasieger Alexander Subkow (Bob), Alexander Legkow (Langlauf) und Alexander Tretjakow (Skeleton). Die Athleten beantragten eine Entscheidung bis zum Beginn der Winterspiele in Pyeongchang am 9. Februar.

Das IOC hat wegen des mutmaßlich staatlich orchestrierten Dopingsystems in Russland bislang 25 russische Sotschi-Teilnehmer nachträglich gesperrt. Dabei wurden Russland auch elf Medaillen, darunter vier goldene, aberkannt.

Am 5. Dezember hatte das IOC als weitere Maßnahme beschlossen, dass unbelastete russische Athleten in Südkorea nur unter neutraler Flagge starten dürfen.

CAS-Mitteilung

IOC-Mitteilung – englisch

IOC-Pressemitteilung zur bislang letzten Entscheidung im russischen Dopingskandal

Seite des IOC mit Pressemitteilungen

Link zum ersten Teil des McLaren-Reports

Link zum zweiten Teil des McLaren-Reports

Pressemitteilung des IOC zu den beiden Kommissionen

IOC-Pressemitteilung zu den russischen Startern in Sotschi

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