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    05-Spieler wollen am Samstag den Zweitliga-Aufstieg klarmachen

    Am Samstag um 18 Uhr können die Tischtennisspieler des FSV Mainz 05 den Zweitliga-Aufstieg klarmachen. Am Donnerstag um 24 Uhr endete die Meldefrist für die Bundesligen. Die 05er hatten frühzeitig ihren Hut in den Ring geworfen und die Startberechtigung beantragt.

    Bald mit seinem Team in der 2. Liga? 05-Spielführer Jonas Christmann.
    Bald mit seinem Team in der 2. Liga? 05-Spielführer Jonas Christmann.
    Foto: Michael Bellaire

    Regionalliga - Am Samstag um 18 Uhr können die Tischtennisspieler des FSV Mainz 05 den Zweitliga-Aufstieg klarmachen. Am Donnerstag um 24 Uhr endete die Meldefrist für die Bundesligen. Die 05er hatten frühzeitig ihren Hut in den Ring geworfen und die Startberechtigung beantragt.

    Der designierte Regionalligameister TTC Fulda-Maberzell II verzichtete auf eine Meldung und machte so den Weg frei für den Zweitplatzierten.

    Das sollten unter normalen Umständen die Mainzer sein. Die letzten Zweifel können die 05er im Heimspiel gegen die SpVgg Hochheim ausräumen. Der Nachbar von der anderen Rheinseite ist die einzige Mannschaft, die die Mainzer noch abfangen kann. Doch mit einem Sieg über die Hochheimer hätten die 05er 28 Punkte. Die Gäste, die noch drei Spiele mehr zu bestreiten haben, könnten im besten Fall auf 27 Punkte kommen. Sollte es nicht klappen, hätten die Mainzer noch drei weitere Chancen, den zweiten Platz ins Ziel zu retten.

    Auf nichts einlassen

    Doch darauf wollen sie es gar nicht ankommen lassen. "Wir wollen es so früh wie möglich klarmachen", sagt Spielführer Jonas Christmann. "Aber es wird nicht leicht. Die Hochheimer haben eine ausgeglichene Mannschaft. Gegen die Spielvereinigung haben wir immer enge Spiele bestritten."

    Ausgeglichen besetzt heißt aber auch, dass die Gäste über keinen herausragenden Spitzenspieler verfügen. Schon in Hochheim gewannen Stanislaw Horshkov und Li Bing gegen Andreas Gehm und Michael Wieger alle vier Einzel. Die Hessen mussten ihre Mannschaft nach der Vorrunde etwas umstellen. Doch auch Christopher Wilhelm, der jetzt die Nummer eins der SpVgg ist, konnte im vorderen Paarkreuz wenig reißen. Wie Gehm hat er eine Rückrundenbilanz von 1:5 Spielen. "Von vorne müssen auf jeden Fall drei Punkte kommen", fordert Christmann. Möglich sind aber auch erneut vier Siege.

    Mainzer in Bestbesetzung

    Etwas schwieriger wird es dafür im mittleren Paarkreuz, in dem Wieger jetzt antritt. Doch die Mainzer bieten in diesem wichtigen Spiel ihre Bestbesetzung auf. Das heißt, Benjamin Bator und Matias Contreras sind an den Positionen drei und vier im Einsatz. Kaum anzunehmen, dass sie leer ausgehen werden. In der Rückrunde noch ungeschlagen sind bei den Hochheimern Frank Renkewitz und David Jatta. Das bietet Christmann und Felix Schmidt-Arndt eine schöne Herausforderung.

    Am Sonntag sind die 05er dann noch in Fulda zu Gast (14 Uhr). Beim souveränen Tabellenführer hätten sie auch unter normalen Umständen keine Chance. Da aber gleich drei Spieler ausfallen - Bator, Contreras und Christmann - werden die Gastgeber leichtes Spiel haben. "Zum Glück ist die Zweitliga-Meldung schon geklärt. "Sonst wären die Fuldaer wohl etwas angepisst." Vielleicht hätten sie dann ihre Entscheidung noch einmal überdacht.

    Gert Adolphi

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