Neu-Ulm

TTC Grenzau belohnt sich nicht für starke Saison

Die erhoffte Sensation von Neu-Ulm ist ausgeblieben. Der TTC Zugbrücke Grenzau hat das Halbfinale um den Deutschen Tischtennispokal gegen den späteren Titelträger TTF Liebherr Ochsenhausen (siehe separaten Text auf dieser Seite) mit 0:3 verloren. „Aber alleine schon so weit gekommen zu sein, ist für uns ein Riesenerfolg. Die Mannschaft verdient sich hierfür ein großes Lob“, zeigte sich der TTC-Vorsitzende Frank Knopf nach dem Gastspiel in der ratiopharm-Arena zufrieden. Die elf Sätze, die Mihai Bobocica, Kirill Gerassimenko und Andreas Lind auf großer Bühne spielen durften, waren der verdiente Lohn für die starke Grenzauer Saison.


René Weiss Lesezeit: 4 Minuten
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