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    Erfurt

    Olympia-Zweite Wolf kratzt an 38-Sekunden-Marke

    Jenny Wolf ist eine Woche vor dem offiziellen Saisonstart der deutschen Eisschnellläufer schon in Top-Form. Bei Testrennen auf ihrer Hausbahn in Berlin-Hohenschönhausen kam die Weltrekordlerin auf ihrer Spezialdistanz über 500 Meter auf glänzende 38,06 Sekunden.

    Schnell
    Jenny Wolf in Aktion.

    «Jenny hat wegen Muskelproblemen in diesem Sommer ein paar Abstriche beim Krafttraining machen müssen und auch auf das erste Trainingslager in Livigno verzichtet. Umso erfreuter sind wir, dass die Zeiten sogar besser sind als in vergangenen Jahren», meinte ihr Trainer Thomas Schubert, der seit dieser Saison auch als verantwortlicher Sprint-Bundestrainer arbeitet. Die Olympia-Zweite gilt nun als hohe Favoritin bei den deutschen Meisterschaften vom 4. bis 6. November in Erfurt.

    Ihre Hauptrivalin in dieser Saison, die Olympiasiegerin Lee Sang- Hwa, holte sich souverän die Sprinttitel bei den südkoreanischen Meisterschaften, war in 39,16 und 39,39 Sekunden aber wesentlich langsamer als die 31-jährige Berlinerin. Die Erfurterin Judith Hesse lief am Samstag in Erfurt in 39,40 Sekunden.

    Über 1000 Meter kam Monique Angermüller aus Berlin in 1:18,08 Minuten zu einem ansprechenden Testergebnis, zumal sie am Start wegen einer leichten Verletzung noch nicht voll beschleunigen konnte. Sie lag damit nur knapp hinter der Niederländerin Laurine van Riessen, die in Heerenveen auf 1:17,70 Minuten kam. Die Olympia-Zweite auf den langen Strecken, Stephanie Beckert aus Erfurt, versuchte sich diesmal über 1500 Meter und kam auf 2:02,54 Minuten. In der Vorwoche hatte sie in 4:07,02 einen starken Auftakt über 3000 Meter vollzogen.

    Für das bemerkenswerteste Test-Resultat der deutschen Herren sorgte der Münchner Marco Weber, der in Berlin auf der nichtolympischen 3000-m-Distanz in 3:47,79 Minuten eine persönliche Bestzeit fixierte.

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