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    Die Paralympics als «Neben»-Spiele

    Die Wortschöpfung «Paralympics» hat ihren Ursprung im Griechischen und Englischen: «para» heißt neben, «Olympics» ist das Synonym für Olympische Spiele. Also bedeutet «Paralympics» im Wortsinn eigentlich «Neben»-Spiele.

    Im Winter fand das Weltfestival der Behindertensportler erstmals 1976 im schwedischen Örnsköldsvik statt. Früher gab es andere Bezeichnung wie etwa «Weltspiele der Behinderten».

    Mit der Formulierung Paralympics soll grundsätzlich die hohe Affinität zu den Olympischen Spielen der «Fußgänger» ausgedrückt werden; zudem war es das Ziel, den gemeinsamen Grundgedanken der olympischen und paralympischen Bewegung zu dokumentieren. Die Paralympics werden im Sommer seit Seoul 1988 jeweils am gleichen Ort wie Olympia durchgeführt; im Winter gilt dies seit Albertville (Frankreich) 1992.

    Vor allem der Zweite Weltkrieg förderte generell die Entwicklung und Unterstützung des Sports von Menschen mit Behinderung. Von 1947 an wurde insbesondere das Skilaufen systematisch aufgebaut. Es ging rasant weiter: Heute erreichen Monoskifahrer wie Paralympics-Gewinner Martin Braxenthaler bei ihren Abfahrten Geschwindigkeiten von etwa 100 Kilometern in der Stunde. Und das ist zweifelsfrei nicht «neben», sondern mittendrin im Höchstleistungsgebaren von Sportlern mit Behinderung.

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