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Bormio

Deutsche Shorttracker WM-Fünfte – Südkorea vorn

Zum Saisonschluss haben sich die deutschen Shorttracker noch einmal in guter Verfassung präsentiert. Bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften im italienischen Bormio gewannen sie das B-Finale und belegten insgesamt Platz fünf.

Sebastian Praus aus Mainz sowie die Dresdner Tyson Heung, Paul Herrmann, Robert Seifert und Robert Becker schafften das bisher beste deutsche Ergebnis bei einer Team-WM. Bislang standen zwei sechste Plätze zu Buche. Über 500 Meter lief Seifert in 41,254 Sekunden einen deutschen Rekord. Die deutsche Damen-Mannschaft kam auf den siebten Rang. Die beiden WM- Titel holte sich Südkorea.

Seifert jagte seinen erst im November in Marquette (USA) aufgestellten nationalen Rekord von 41,258 Sekunden. In der Vorrunde verfehlte er die Bestmarke um eine Zehntelsekunde, in der Hoffnungsrunde nur noch um sieben Tausendstel, ehe er im B-Finale vier Tausendstelsekunden unter dem alten Rekord blieb.

Auch die Frauen sorgten zum Saisonende für einige schnelle Zeiten. So verfehlte Julia Riedel (Dresden) über 3000 Meter den ältesten deutschen Rekord knapp. Vor genau zwölf Jahren war Christin Priebst (Dresden) als 14-Jährige damals handgestoppte 5:16,0 Minuten gelaufen. Riedels Zeit: 5:16,554. Im Staffelrennen liefen Priebst, Riedel, Susanne Rudolph (Grafing) und Bianca Walter (Dresden) in 4:16,322 Minuten ebenfalls nur um eine halbe Sekunde am Rekord vorbei.

Im A-Finale der vier besten Nationen setzte sich bei den Männern Südkorea vor Kanada und China durch. Bei den Damen gewann in Abwesenheit der Chinesinnen Südkorea vor Kanada und Gastgeber Italien. Für Mannschafts-Weltmeisterschaften sind jeweils acht Nationenteams qualifiziert, die mittels Vierländerkämpfen mit Vorrunde, Hoffnungsrunde und Finals den Weltmeister ermitteln. Zu jedem Vierländerkampf gehören jeweils vier Rennen über 500 und 1000 Meter, eines über 3000 Meter sowie ein Staffelrennen.

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