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    Whistler

    Biathlet Giesen verpasst Bronze bei Paralympics

    Biathlet Josef Giesen aus Herzlake hat zum Auftakt der X. Winter-Paralympics von Vancouver die Bronzemedaille nur um 7/10 Sekunden verpasst.

    Nach 3 Kilometern gewann in Whistler in der stehenden Klasse der Russe Kirill Michailow vor dem Norweger Nils-Erik Ulset und dem Ukrainer Grigorij Wowtschinski. Der viertplatzierte Giesen hat eine Fehlbildung der Arme und bedient die Waffe mit dem Mund. Seine Konkurrenz konnte auf der Strecke die Stöcke benutzen, musste aber mit einem Zeithandicap starten.

    «Für viele ist der vierte Rang der Blech-Platz – für mich nicht. Ich bin sehr zufrieden», sagte der 48 Jahre alte Giesen. Der Deutsche blieb zweimal im Schießstand fehlerlos, musste aber bei den Anstiegen ohne Stöcke Zeitverluste hinnehmen. Der ehemalige Paralympics-Sieger Thomas Oelsner (Oberhof) verpasste als 14. das Finale und war stocksauer: Wegen eines Fremdkörpers auf dem Visier verlor er wertvolle Zeit, die ihn letzten Endes am Medaillen-Lauf scheitern ließ.

    Frank Höfle (Isny), bei der Eröffnungsfeier in Vancouver deutscher Fahnenträger, verzichtete über 3 Kilometer der Sehbehinderten trotz erfolgreicher Qualifikation auf den Endlauf: Deutschlands Paralympics-Rekordsieger (14 Goldmedaillen) nutzte den Biathlon-Wettkampf nur als Beschäftigungsstart. Andrea Eskau aus Bergheim belegte Platz sechs in der Sitzend-Verfolgung über 2,4 Kilometer.

    Den ersten der 64 Wettbewerbe hatte zuvor der russische Biathlet Irek Saripow für sich entschieden, der im Sitzend-Jagdrennen über 2,4 Kilometer mit großem Vorsprung siegte.

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