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Bundesliga

FC Bayern gibt drei Teenagern Profiverträge

Von dpa
Lovro Zvonarek
Lovro Zvonarek hat einen Profivertrag beim FC Bayern erhalten. Foto: Tom Weller/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen.

Bei den Bayern feierte ein Teenager zuletzt in der Bundesliga einen überraschenden Torerfolg. Er und zwei weitere Nachwuchsspieler erhalten nun ihre ersten Profiverträge.

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München (dpa) – Der FC Bayern hat drei Nachwuchsfußballer mit Profiverträgen ausgestattet. Lovro Zvonarek (19) und Adam Aznou (17) erhielten einen Kontrakt bis Juni 2027, Aseko Nkili (18) unterschrieb bis Juni 2026, wie der deutsche Rekordmeister bekanntgab.

Alle drei Teenager waren im Sommer 2022 in die Münchner Nachwuchsabteilung gekommen; Mittelfeldspieler Zvonarek bestritt in der Saison bereits vier Partien für die Profis und erzielte zuletzt beim 2:0 gegen Wolfsburg sogar ein Tor. Das Trio war in dieser Saison vor allem bei den Bayern-Amateuren in der Regionalliga aktiv.

Bayerns Sportdirektor Christoph Freund sagte: «Dass wir nun erneut drei Talenten Profiverträge geben können, spricht für die Arbeit an unserem FC Bayern Campus. Es ist unsere Philosophie, eine möglichst große Durchlässigkeit zu den Profis zu haben, denn es ist ein wichtiger Baustein des FC Bayern, Talente für absolutes Top-Niveau zu entwickeln. Wir werden die drei auf ihrem nächsten Schritt weiter eng begleiten. Sie bringen alles mit, um ihren Weg zu machen.»

Mittelfeldspieler Zvonarek ist kroatischer U21-Nationalspieler, der in Berlin geborene Defensivakteur Nkili lief für die deutsche U18-Auswahl auf. Flügelspieler Aznou besitzt die spanische und marokkanische Staatsbürgerschaft und war zuletzt für die U21 des nordafrikanischen Landes im Einsatz. «Wir trauen allen drei zu, sich auf Sicht auch bei unseren Profis durchzusetzen», meinte Münchens Nachwuchschef Jochen Sauer.

© dpa-infocom, dpa:240515-99-40658/2