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    Werders Respekt vor Valencias «Dribbel-Zwergen»

    Die größten Innenverteidiger der Europa League gegen die «Dribbel-Zwerge» aus Valencia: Im Rückspiel des Achtelfinales erwarten die Bundesliga-Fußballer von Werder Bremen einen stürmischen FC Valencia.

    Abwehrrecke
    Per Mertesacker will auch nach dem Rückspiel gegen Valencia Grund zum Jubeln haben.

    «Wir müssen aufpassen, dass wir nicht unter die Räder kommen», warnte Torhüter Tim Wiese angesichts des spanischen Angriffswirbels beim 1:1 im Hinspiel. «Wenn die so spielen wie gegen uns, als sie nur zehnt waren, dann wird es gefährlich», sagte Wiese und erinnerte an Valencias Ausgleichstreffer in Unterzahl. Offen blieb einen Tag vor der Partie, ob der angeschlagene Werder-Kapitän Torsten Frings mitspielen kann.

    Valencias stürmischer Auftritt vor einer Woche im Estadio Mestalla hat die Bremer mächtig beeindruckt. Die Gastgeber sind durch das Auswärtstor zwar im Vorteil und wären schon bei einem torlosen Unentschieden im Viertelfinale, doch Clubchef Klaus Allofs warnte: «Das wird noch ein hartes Stück Arbeit.» Auch den ehemaligen Topstürmer hat das Hochgeschwindigkeits-Angriffsspiel des spanischen Topclubs begeistert. «Sie spielen sehr schnell nach vorne», sagte Allofs. Und der angeschlagene Frings mahnte: «Die sind sehr stark, die sind immer für ein Tor gut.»

    Frings wird höchstwahrscheinlich nicht spielen können. Der Kapitän hatte sich gegen Hoffenheim eine Muskelverletzung an der Hüfte zugezogen und konnte zu Beginn der Woche nicht trainieren. Besser sieht es bei seinen Kollegen Marko Marin und Mesut Özil aus. Auch die beiden Offensivspieler fehlten noch beim Mannschaftstraining, werden gegen den Tabellendritten der spanischen Fußball-Liga aber wohl auflaufen. Marin litt an einer Erkältung, Özil klagte über Rückenproblemen.

    Wenn Frings fehlt, wird es im defensiven Mittelfeld schwierig, da auch Peter Niemeyer verletzt und Philipp Bargfrede gelb-gesperrt ist. Die Alternativen für die derzeit bevorzugte Taktik mit der Doppel-Sechs sind Daniel Jensen und Tim Borowski.

    Ein Risiko beim Frings-Einsatz dürfte Werder kaum eingehen, denn für die Bremer folgt die «Woche der Wahrheit» mit zwei Bundesliga-Heimspielen gegen den VfL Bochum und den 1. FC Nürnberg sowie dazwischen das noch wichtigere Pokal-Halbfinale gegen Augsburg: Ein Sieg im Cupwettbewerb und der Sprung ins Finale wäre fast schon gleichbedeutend mit der erneuten Europa-League-Teilnahme. «Es ist jetzt eine Phase, die sehr wichtig ist für uns», sagte Mertesacker.

    Zunächst wartet aber der FC Valencia, gegen den es besonders auf Mertesacker und seinen Abwehrkollegen Naldo ankommt, die beide mit rund zwei Metern Körpergröße die spanischen Angreifer um einen Kopf überragen. «Wir müssen hochkonzentriert spielen», sagte Mertesacker: «Valencia darf man zu keiner Sekunde unterschätzen.»

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    Werder Bremen: Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Pasanen – Jensen (Frings), Borowski – Marin, Özil, Hunt – Pizarro

    FC Valencia: César – Miguel, Maduro, Dealbert, Baraja – Marchena – Pablo Hernández, Silva, Mata – Villa, Zigic

    Schiedsrichter: Blom

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