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    Fontainebleau

    Vielseitigkeitsreiter Jung überragt in Fontainebleau

    Michael Jung war beim ersten wichtigen Vielseitigkeitsturnier des Jahres im französischen Fontainebleau der überragende Reiter. Der Welt- und Europameister kam bei der Drei-Sterne-Prüfung mit seinen Pferden Leopin, Sam und River of Joy auf die Plätze eins, zwei und vier.

    Klasse
    Michael Jung mit Sam in Luhmühlen.
    Foto: Philipp Schulze - DPA

    Der Australier Clayton Fredericks verhinderte mit Bendigo einen möglichen Dreifach-Erfolg von Jung. Nach der Dressur und dem Gelände hatte der 29-Jährige aus Horb mit seinen drei Pferden noch die ersten drei Ränge belegt. Durch zwei Abwürfe im abschließenden Springen fiel er mit River of Joy hinter Fredericks zurück. Etwas überraschend war, dass diesmal Leopin im Gelände und im Endklassement vor Jungs Erfolgspferd Sam lag. «Ich habe mir in ein, zwei Situationen etwas mehr Zeit genommen. Mit ihm haben wir in diesem Jahr ja ein wichtiges Ziel vor Augen, da macht man alles 200-prozentig», meinte Jung. Mit Sam zählt er bei den Olympischen Spiele im Sommer in London zu den ganz großen Favoriten.

    Zweitbester Deutscher war Andreas Ostholt (Warendorf) mit Franco Jeas als Siebter. Andreas Dibowski (Döhle) rutschte nach zwölf Strafpunkten im Springen mit Fantasie auf den 22. Platz an. Die Mannschafts-Europameisterin und EM-Zweite im Einzel, Sandra Auffarth (Ganderkesee), wurde mit Parancs 24., Kai-Steffen Meier (Waldbröl) mit Karascada 34.. Simone Deitermann (Saerbeck) war im Gelände mit Free Easy ausgeschieden. Jung, Ostholt, Dibowksi und Meier entschieden zudem die Mannschaftswertung vor den Niederlanden und Frankreich für sich.

    Pferdesport
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