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Stockholm

Stabhochspingerin Issinbajewa mit Hallen-Weltrekord

dpa

Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa hat beim Leichtathletik-Meeting in Stockholm ihren eigenen Stabhochsprung-Weltrekord verbessert. Die zweimalige Olympiasiegerin aus Russland übersprang im zweiten Versuch 5,01 Meter.

Weltrekord
Jelena Issinbajewa freut sich über ihren Rekordsprung.
Foto: Frederik Persson – DPA

Vor drei Jahren hatte die 29-Jährige in Donezk als erste Frau in der Halle 5,00 Meter überwunden. Sie hält auch die Bestmarke im Freien mit 5,06 Metern. Issinbajewas neue Bestleistung kommt nach einer langen Durststrecke. 2010 machte sie nach der enttäuschenden Hallen-WM ein Jahr Pause. Doch auch 2011 lief es nach ihrem Comeback nicht viel besser. Bei der WM in Daegu musste sich die Russin, die über Jahre die Disziplin dominierte, mit Platz sechs zufriedengeben. Nun hat sie sich im Olympia-Jahr wieder eindrucksvoll zurückgemeldet.

Das mit Spannung erwartete Duell der Olympiasieger über 60 Meter Hürden war entschieden, bevor es richtig angefangen hatte: Der Chinese Liu Xiang, Goldmedaillen-Gewinner von 2004, wurde nach einem Fehlstart disqualifiziert. So war der Weg zum Sieg für 2008-Olympiasieger Dayron Robles aus Kuba frei. Er gewann in 7,66 Sekunden.

Im Hochsprung der Frauen unterstrich Weltmeisterin Anna Tschitscherowa ihre derzeitige Überlegenheit. Die Russin setzte sich mit übersprungenen 2,00 Metern durch. An der Höhe von 2,04 Meter scheiterte sie dreimal. Der 400 Meter Lauf der Männer war in 45,52 Sekunden eine klare Sache für den Weltmeister Kirani James aus Grenada.

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