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    Oldenburg stoppt ALBA mit 68:59

    Der deutsche Basketball-Meister EWE Baskets Oldenburg hat die Erfolgsserie von Bundesliga-Tabellenführer ALBA Berlin gestoppt. Der Titelverteidiger gewann 68:59 (32:31) und fügte dem achtmaligen Champion die erste Pleite nach zuletzt acht Pflichtspielsiegen bei.

    Für ALBA war es im 20. Bundesligaspiel die vierte Niederlage. Oldenburg kam zum 14. Erfolg, nach dem es anfangs aber überhaupt nicht aussah. Die Berliner erwischten drei Tage nach ihrem Eurocup-Erfolg in Le Mans einen Gala-Start und lagen schnell 16:2 gegen die konsternierten Gastgeber vorn. Danach steigerte sich der Titelverteidiger vor allem in der Defensive und legte damit den Grundstein für eine schnelle Aufholjagd. Nach dem ersten Viertel hieß es nur noch 18:21, ein Dreier von Rickey Paulding zum 27:26 bescherte den Hausherren erstmals die Führung. Weil ALBA nun kaum noch zum Abschluss kam, lag Oldenburg auch zur Halbzeit knapp vorn.

    «Uns fehlt die geistige Frische. Wir sind seit Montag, 06.30 Uhr unterwegs», sagte ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi in der Pause. Die von ihm erhoffte Wende gab es nicht mehr. Die Niedersachsen bauten den Vorsprung sofort auf 47:31 aus. Nach einem Foulpfiff erregte sich ALBA-Trainer Luka Pavicevic im letzten Viertel so sehr, dass er aus der Halle gewiesen wurde. Wegen mehrerer technischer Fouls gegen die Berliner gab es gleich acht Freiwürfe in Folge für die Oldenburger, die mit einem weiteren Korb zum 68:51 alles klar machten.

    Bester Schütze beim Sieger war Je'Kel Foster mit 15 Punkten, bei Alba überzeugten nur Immanuel McElroy mit 17 und Julius Jenkins mit 13 Punkten.

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