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Los Angeles

Nowitzki überragt auch als «NBA-Kurzarbeiter»

dpa

Auch als «Kurzarbeiter» der Dallas Mavericks hat Dirk Nowitzki beim 117:94-Erfolg bei den Los Angeles Clippers in der nordamerikanischen Profiliga NBA eine überragende Leistung geboten.

Treffsicher
Dirk Nowitzki (M) versenkt alle drei seiner Dreipunkt-Würfe.

Der deutsche Basketball-Superstar war zwar nur 23 von 40 Spielminuten auf dem Parkett, avancierte aber dennoch mit 25 Punkten und 8 Rebounds zum tonangebenden Akteur der Texaner. Beim chancenlosen Gegner war sein Nationalteam-Kollege Chris Kaman mit 17 Punkten bester Werfer. Auch Nowitzkis beeindruckende Freiwurf-Serie hielt: Nach vier erfolgreichen Versuchen steht die persönliche Bestmarke nun bei 72 verwandelten Freiwürfen nacheinander.

Mit dem locker und leicht herausgespielten 54. Sieg der laufenden Spielzeit bei 27 Niederlagen ist den Mavericks das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde schon einmal sicher. Der Kandidatenkreis ist auf zwei Teams zusammengeschrumpft. Die Portland Trail Balzers oder pikanterweise der texanische Rivale San Antonio Spurs sind die möglichen Gegner. Gegen die Spurs bestreiten Nowitzki & Co. zudem noch ihre letzte Partie in der regulären Saison.

Mit einem weiteren Sieg wäre den «Mavs» der zweite Platz in der Western Conference hinter Titelverteidiger Los Angeles Lakers (56 Siege/24 Niederlagen) sicher. «Den Heimvorteil wollen wir so lange wie möglich verteidigen. Aber wir haben auch gezeigt, dass wir auswärts große Spiele gewinnen können», erklärte Nowitzki.

Nicht nur der 2,13 Meter lange Würzburger ist derzeit in bestechender Form, auch Shawn Marion hat sich nach auskurierter Verletzung mit 21 Punkten zurückgemeldet. Stark präsentierte sich auch Spielmacher Jason Kidd mit je 12 Punkten und Assists. Nowitzki fühlt sich weiterhin zu Hause bei den Texanern. «Ich plane nicht, meine Option für einen Wechsel zu ziehen», sagte der 31-Jährige der Zeitung «Dallas Morning News» und deutete damit an, seinen Vertrag bei den Mavericks zu erfüllen.

In der Eastern Conference verbesserten die Toronto Raptors mit dem klaren 111:97 bei den Detroit Pistons ihre Chance auf den letzten freien Playoff-Platz. Mit der Bilanz von 39 Siegen und 42 Niederlagen liegen die Kanadier nun knapp hinter den Chicago Bulls (39:41). Der frühere Meister aus Michigan muss noch gegen Boston und in Charlotte antreten, während Toronto die Saison gegen New York beschließt.

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