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    Maria Riesch nach Kombi-Abfahrt weit zurück

    Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Entkräftet lag Maria Riesch im Zielraum und rang nach Luft: Die von einer Grippe geplagte Partenkirchenerin hat sich bei der Ski-WM durch die Kombinationsabfahrt gekämpft und will trotz eines deutlichen Rückstands auch im Slalom starten.

    Ausgepumpt
    Maria Riesch liegt nach der Kombi-Abfahrt erschöpft im Ziel.

    Zur Halbzeit der zweiten Damen-Entscheidung fehlen ihr als 15. vor dem abschließenden Torlauf (14.00 Uhr) zwei Sekunden auf die Führende Elisabeth Görgl. Die Österreicherin darf mit knapp 3/10 Sekunden Vorsprung auf Dominique Gisin aus der Schweiz und die Schwedin Anja Pärson nach dem Erfolg im Super-G auf ihr zweites Gold hoffen. Die Amerikanerin Lindsey Vonn wird hingegen auch bei der Super-Kombi ohne Edelmetall bleiben. Wegen Kopfschmerzen verzichtete sie nach Rang zwölf auf den Slalom und will sich auf die Spezialabfahrt am Sonntag konzentrieren.

    «Ich habe mich durchgekämpft, das werde ich im Slalom auch machen. Es wird sehr schwierig, ich werde alles geben», verkündete Riesch unter dem Jubel des Publikums über das Stadionmikrofon. «Hallo, es ist eine Heim-WM. Klar, dass ich das probiere.» Am Morgen hatte sie zwar kein Fieber mehr, ein Husten setzte ihr allerdings weiterhin gesundheitlich zu. «Lobenswert» fand Alpin-Direktor Wolfgang Maier, dass sich seine Vorzeige-Alpine trotz Problemen mit der Luft durchbiss. «Man muss ihr einfach Respekt zollen, dass sie angetreten ist», sagte er.

    Wie Riesch entschied sich auch ihre Dauerrivalin und Freundin Vonn erst am Morgen für eine Teilnahme an der Kombi-Abfahrt. «Ich habe keine gute Konzentration, keinen guten Fokus. Ich bin nicht hundertprozentig fit», klagte sie hinterher. «Ich werde alles versuchen für die Abfahrt».

    Neben Görgl und Pärson haben auch Anna Fenninger (Österreich/4.), die Schweizerin Lara Gut (5.), Julia Mancuso (USA/9.) und die Slowenin Tina Maze (10.) gute Karten im Kampf um die Medaillen.

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