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    Mannheim

    «Löwen»-Trainer Lindgren nach Pleite unter Druck

    Beim ambitionierten Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen gerät Trainer Ola Lindgren nach der Heimniederlage gegen die Füchse Berlin zunehmend unter Druck.

    Er könne die Frage nach dem Verbleib des Schweden derzeit nicht beantworten, sagte «Löwen»-Manager Thorsten Storm dem «Mannheimer Morgen». «Alles hängt vom sportlichen Erfolg ab. Wir wollten Dritter werden, haben dieses Ziel aber nicht erreicht», erklärte Storm. «Ich sehe bei unserer Mannschaft in dieser Saison keinen Fortschritt. Diese Runde haben wir meiner Meinung nach gegen Berlin kaputtgemacht», schimpfte Storm. Kein Spieler habe beim 26:33 seine Leistung gebracht.

    Die vor der Saison massiv verstärkte Mannschaft hat bereits das Pokalfinale verloren und ist im Viertelfinale der Champions League gegen den THW Kiel ausgeschieden. Nun drohen die Badener kurz vor Saisonende auch den vierten Tabellenrang in der Bundesliga zu verspielen, der möglicherweise einen Platz beim Wildcard-Turnier um die Teilnahme an der Champions League bringt.

    Der 46-jährige Lindgren war vor dieser Saison von der HSG Nordhorn nach Mannheim gekommen, dort läuft sein Vertrag bis 2012. Jesper Nielsen, dänischer Hauptsponsor und Aufsichtsratsvorsitzender der Löwen stellte sich jedoch hinter ihn. «Ola ist unser Mann. Wir Skandinavier stehen für Stabilität», sagte Nielsen der «Rhein-Neckar- Zeitung».

    Storm sagte der Zeitung dagegen weiter, der Etat der «Löwen» sei zwar nicht auf die Champions League ausgerichtet, sie sei aber «der einzige internationale Wettbewerb mit sportlichem Wert». Jetzt müsse man erstmal schauen, «was falsch gemacht worden ist - vom Trainer, von den Spielern und von mir», erklärte Storm weiter. Passierten Dinge wie gegen Berlin, habe man seine Arbeit nicht richtig gemacht.

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