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    Löwen-Manager Storm kritisiert Spieler

    Mannheim (dpa) ­ Manager Thorsten Storm vom Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen hat angesichts der sportlichen Rückschläge die Spieler scharf kritisiert.

    «Ich bin sprachlos, wenn ich sehe, dass Nationalspieler mit WM-Erfahrung den Ball zum vierten Mal ans Schienbein bekommen, ihn nicht fangen oder zum Gegner werfen. Das ist einfach indiskutabel», sagte er im Interview mit dem «Mannheimer Morgen».

    Die Gründe für die Krise sieht Storm vor allem in der Defensive und bei den Torhütern Henning Fritz und Slawomir Szmal. «Wir haben die Torhüter-Duelle gegen Berlin, Lübbecke und Flensburg verloren. Das ist ein Problem. Aber auch die Abwehrarbeit muss besser werden. Es tut dem Gegner nicht weh, wenn er gegen uns spielt, weil er nur gestreichelt wird», sagte Storm. «Alle unsere Jungs können verdammt gut Handball spielen. Aber Handball ist auch Arbeit. Wir brauchen Spielertypen, die sich für die Löwen ­ gerade in der Abwehr ­ zerreißen.»

    Zudem wirft der Geschäftsführer einigen Akteuren Realitätsverlust vor: «Wenn ich von einigen Jungs vor der Saison höre, dass wir Meister werden wollen, frage ich mich, ob sich da nicht der eine oder andere überschätzt. Meister kann nur der werden, der eine entsprechende Leistung zeigt. Und von der Vereinsführung ist immer der dritte Platz als Ziel ausgegeben worden.» Derzeit ist dieser Platz und damit die Qualifikation für die Champions League für den Tabellenfünften gefährdet. «Wir müssen nicht von der Champions League reden, wenn wir immer wieder Leistungen wie in Lübbecke zeigen», sagte Storm der Zeitung. Wenn es so weitergehe, könne der Club froh sein, überhaupt den Europapokal zu erreichen. Die Mannschaft müsse sich nach der EM-Pause deutlich steigern.

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