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Loch schon in Olympia-Form – Doppelsitzer dominieren erneut

Felix Loch gewinnt auch den ersten Übersee-Weltcup in Kanada. Nach der enttäuschenden Vorsaison wird der Bayer rechtzeitig vor Olympia immer besser. Auch die Rodel-Doppelsitzer Eggert/Benecken dürften bei den Spielen nicht zu schlagen sein.

Felix Loch
Rodler Felix Loch freut sich über seinen Sieg in Calgary.
Foto: Jeff Mcintosh – dpa

Calgary (dpa). Rodel-Olympiasieger Felix Loch befindet sich wenige Wochen vor den Winterspielen in Pyeongchang auf dem besten Weg zurück zu seiner Topform.

Beim ersten Übersee-Weltcup der Saison im kanadischen Calgary demonstrierte der 28-Jährige erneut seine Stärke und holte seinen dritten Weltcup-Sieg in diesem Winter. Damit hat Loch bereits jetzt mehr Siege als in der für ihn enttäuschenden Vorsaison eingefahren. „Wir haben den alten Felix Loch gesehen. Ich glaube, mit ihm ist in diesem Jahr wieder zu rechnen“, sagte sein Vater und Bundestrainer Norbert Loch.

Zweiter auf der Olympia-Bahn von 2010 wurde der Kanadier Samuel Edney, auf den dritten Platz fuhr Gesamtweltcupsieger Roman Repilow aus Russland. Johannes Ludwig, Andi Langenhan und Ralf Palik landeten auf den Rängen fünf, sechs und sieben. „Sehr gute Gesamtleistung, aber es wäre etwas mehr drin gewesen“, sagte Loch.

Zuvor hatten auch die Doppelsitzer Toni Eggert und Sascha Benecken ihre Siegesserie in Kanada fortgesetzt. „Der Toni und der Sascha haben erneut gezeigt, dass sie in dieser Saison eine Klasse für sich sind“, sagte der Bundestrainer. Die Thüringer kamen vor den Österreichern Peter Penz/Georg Fischler ins Ziel und feierten ihren dritten Sieg im dritten Weltcup der Saison. Dritte wurden die Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt aus Bayern. Die Sauerländer Robin Geueke/David Gamm fuhren auf der Olympiabahn von 2010 auf den fünften Rang.

Infos zum Weltcup in Calgary

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