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    Berlin

    Kenianer dominieren – Mockenhaupt mit «Blackout»

    Kenias junge Läufergarde hat beim 31. Berliner Halbmarathon einen Doppelerfolg gefeiert. Im Männerrennen belegten die Kenianer bei sommerlichem Wetter sogar die Plätze eins bis fünf.

    Sieger
    Bei den Männern gewann der kenianische Ausnahmeläufer Geoffrey Kipsang (M.) den Berliner Halbmarathon.
    Foto: DPA

    Mitfavoritin Sabrina Mockenhaupt musste das Rennen dagegen nach einem «Blackout» bei etwa 12 von 21,1 Kilometern aufgeben. Bei idealem Laufwetter gewann Geoffrey Kipsang vor erneut zehntausenden Zuschauern an den Straßen der Hauptstadt in 1:00:38 Stunden vor seinen Landsleuten Eliud Kiplagat (1:00:52) und Daniel Chebii (1:00:56). Bester deutscher Läufer war Stefan Koch aus Braunschweig, der als 20. in 1:04:50 Stunden ins Ziel kam.

    Schnellste Frau war Valentine Kipketer. Die Kenianerin siegte in 1:10:12 Stunden vor Fate Tola (Äthiopien/1:11:40) und der Britin Sonia Samuels (1:12:56). Beste deutsche Starterin war die Erfurterin Melanie Schulz als Sechste in 1:15:24. Die Sieger – beide sind erst 18 Jahre alt – kassierten eine Prämie von jeweils 3500 Euro.

    Marathon-Spezialistin Sabrina Mockenhaupt von der LG Sieg lag aussichtsreich an zweiter Stelle und nahm Kurs auf ihre persönliche Bestzeit (1:08:45). Doch die 30-Jährige kam nicht ins Ziel. «Es war heute einfach nicht mein Tag. Ich hatte irgendwie einen Blackout – und dann lief gar nichts mehr», sagte die Rheinländerin enttäuscht.

    Für die 31. Auflage des Langlauf-Klassikers hatte die Rekordzahl von 28 869 Athleten aus 102 Nationen gemeldet; darunter waren 25 500 Läufer und Walker.

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