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    HSV-Trainer vor Gipfel in Kiel: Jeder muss brennen

    Handballmeister HSV Hamburg reist mit Wut im Bauch zum Gipfel beim THW Kiel. «Für uns lautet das Wort jetzt Revanche. Jeder Spieler muss brennen in Brust und Herz», bekannte HSV-Trainer Per Carlén am Freitag.

    Ausfall
    Der HSV Hamburg muss auf den verletzten Michael Kraus (M) verzichten.
    Foto: Carmen Jasperen - DPA

    Die Hamburger (22:6 Punkte) hatten am Mittwoch überraschend mit 31:32 beim TuS N-Lübbecke verloren und liegen damit bereits sechs Minuspunkte hinter dem souveränen Tabellenführer Kiel (30:0 Punkte). «Das Selbstvertrauen geht nicht kaputt», meinte Carlén trotzig vor dem Spitzenduell am Sonntag.

    Mannschaftskapitän Guillaume Gille warf den Kielern derweil den Fehdehandschuh hin: «Wir sind eine der besten Mannschaften Europas.» THW-Torjäger Filip Jicha hat seinerseits verkündet, beim Publikum «eine große Begeisterung entfachen» wollen. Die Zutaten für ein echtes Spitzenspiel sind also vorhanden.

    Von 18 Bundesligapartien gegen den HSV hat der THW elf gewonnen, vier endeten remis und nur drei gingen verloren. Der letzte Sieg der Hamburger in der Kieler Sparkassen-Arena liegt gut vier Jahre zurück. Verliert der Meister erneut an der Förde, kann er die erfolgreiche Titelverteidigung wohl endgültig abschreiben. «Wenn wir jetzt anfangen zu lamentieren, werden wir am Sonntag eine noch größere Klatsche kriegen», meinte Gille.

    Die Hamburger wollen den Durchmarsch des bemerkenswert stabilen THW in dieser Saison stoppen. Bisher haben die Kieler - bis auf eine Heimniederlage in der Champions League gegen Montpellier - alles in Grund und Boden gespielt. Bis zur Winterpause könnten sie einen Hinrundenrekord in der Bundesliga mit 36:0 Punkten aufstellen. «Ich glaube nicht, dass im Sport das Wort unmöglich existiert», meinte Gille über die Siegaussichten des HSV. Gilles Taktik: «Wir müssen die Schützen in Bedrängnis bringen. Wenn die erst mal diese Leichtigkeit entwickeln, dann hast du verloren.» Allerdings fehlt der immer noch verletzte Regisseur Michael Kraus.

    Die Konkurrenz drückt derweil dem Spitzenreiter die Daumen. «Jetzt schlagt mal auch die Hamburger», forderte Geschäftsführer Holger Kaiser von der SG Flensburg-Handewitt Rekordmeister Kiel auf. Die SG, die am vergangenen Mittwoch gegen den THW mit 27:32 verloren hatte, nimmt derzeit mit 20:8 Punkten Platz vier ein. Ihr Plan: am HSV vorbeiziehen und ein Champions-League-Ticket erobern.

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