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Leipzig

Hamburg und Kiel weiter Kopf-an-Kopf im Titelkampf

dpa

Das Kopf-an-Kopf-Rennen um die deutsche Handball-Meisterschaft hält an. Bundesliga-Tabellenführer HSV Hamburg besiegte die HSG Wetzlar mit 31:19 (15:9) und verteidigte damit Platz eins vor dem THW Kiel.

Der Titelverteidiger bleibt nach einem erst am Ende deutlichen 34:26 (18:17)-Erfolg gegen den TuS N-Lübbecke mit einem Punkt Rückstand auf Tuchfühlung zum Nord-Rivalen. Bester Kieler Werfer war Momir Ilic (6), der wegen einer Knieblessur jedoch schon in der 23. Minute ausschied.

Im Top-Duell des 30. Spieltages zwischen den Europacup-Finalisten VfL Gummersbach und TBV Lemgo behielten die Oberbergischen mit 29:24 (15:11) die Oberhand. Gummersbach spielte mit mehr Leidenschaft und hatte in der umkämpften Partie des Sechsten gegen den Siebten in Jörg Lützelberger (6) seinen besten Torschützen. Unter den Augen von Bundestrainer Heiner Brand traf Michael Kraus fünfmal für Lemgo.

Einen unerwarteten Auswärtssieg landeten die Füchse Berlin mit dem 29:25 (9:10) beim TV Großwallstadt und schlossen nach Punkten zum Tabellenachten auf. Vor 2200 Zuschauern in Elsenfeld warfen Michal Kubisztal (11) und Mark Bult (9/4) für die Berliner sowie Andreas Kunz (10/6) für Großwallstadt die meisten Tore.

Der HSV Hamburg bewies vor 9115 Zuschauern von der ersten Minute an Stärke und setzte mit dem 3:0 (4.) die ersten Akzente. Schon nach sieben Minuten war der DHB-Pokalsieger auf 6:1 enteilt, führte beim 9:3 (17.) erstmals mit sechs Treffern und hielt den Vorsprung bis zum 15:9-Pausenstand. Nach Wiederanpfiff setzte Hamburg seine Torejagd fort und hatte beim 21:11 (39.) den Sieg schon zeitig gesichert. Die meisten Hamburger Tore warf Stefan Schröder (6).

Titelverteidiger Kiel hatte hingegen erhebliche Mühe, um vor eigener Kulisse die unbequemen Lübbecker in den Griff zu bekommen. Bis zum 6:6 (12.) liefen die Kieler eine Rückstand hinterher. Auch danach kam der Favorit nicht so recht zum Zuge, auch weil Schlussmann Thierry Omeyer nicht der gewohnt sichere Rückhalt war. Das zähe Ringen gegen den Dritten der DHB-Pokalendrunde führte den deutschen Meister schließlich zum 16:14 (27.) und später zum 22:19 (39.), ehe mit dem 25:20 (43.) die Vorentscheidung erkämpft wurde.

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