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    Große Resonanz auf Magaths «Facebook»-Auftritt

    Die Seite von Felix Magath im sozialen Netzwerk «Facebook» ist auf großes Interesse gestoßen. Freitagnachmittag verzeichnete der Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 bereits fast 25 000 Interessensbekundungen.

    Im Netz
    Schalke-Trainer Felix ist auch auf Facebook aktiv.

    Beim Internet-Anbieter kann jeder Nutzer durch einen Klick auf «Gefällt mir» Seiten bewerten. Der in der Kritik stehende Trainer hatte diesen Weg am Mittwoch gesucht, um den Dialog mit den Fans des Vereins zu intensivieren.

    In Videos und schriftlichen Statements will er auf einem für ihn «neuen Spielfeld» Fragen und Kommentare beantworten. Magath zeigte sich erfreut über den enormen Zuspruch: «Ich habe mehr User als der VfL Wolfsburg», sagte der Ex-Coach der Niedersachsen stolz. 75 Prozent der Kommentare bewertete er als positiv. Er gab aber auch zu: «Ich kann es nicht allein bewältigen, ich habe Helfer.»

    Der Fußball-Lehrer hob die besondere Fankultur «auf» Schalke hervor: «Ich war vorher in einem Club, der anders strukturiert war.» Gleichzeitig gab er Änderungen in der Kommunikation von Verein und Fans bekannt: Von März an wird Patrick Arnold neuer Fanbeauftragter und damit indirekter Nachfolger von Rolf Rojek.

    Mit diesen Maßnahmen reagierte Magath auf Unmutsbekundungen von Fangruppen. Diese hatten sich am Sonntag in einem Offenen Brief an den Aufsichtsrat des Revierclubs gewandt und sich darin über die Machtfülle des Managers und Trainers beklagt. Der stimmte aber versöhnliche Töne an: «Ich bin wegen der Fans hierher gekommen, um gemeinsam mit ihnen ihren großen Traum zu erfüllen.»

    Magath hatte am Donnerstagabend spontan einen Fanclub in Mülheim besucht: «Da gab es auch kritische Töne. Aber am Ende des Abends haben mir alle gesagt: 'Machen Sie weiter so'.»

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