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    Madrid

    Gericht entscheidet über Fußballboykott in Spanien

    Der drohende Boykott in der spanischen Fußball-Liga beschäftigt die Justiz. Sechs Erstliga-Vereine stellten den Antrag, die geplante Protestaktion per Einstweiliger Verfügung für illegal zu erklären.

    Minister
    Spaniens Sportminister Jaime Lissavetzky will den Forderungen der protestierenden Vereine derzeit nicht nachgeben.
    Foto: DPA

    Die Clubs wollen damit nach Medienberichten sicherstellen, dass die Punktspiele der nächsten Runde am 2. und 3. April doch noch stattfinden können.

    Die Mehrheit der spanischen Profi-Clubs hatte beschlossen, zu den Partien des kommenden Spieltags nicht anzutreten. Diese Vereine, darunter Real Madrid und der FC Barcelona, verlangen von der spanischen Regierung eine Gesetzesänderung, die ihnen höhere Einnahmen bei den Fernsehgeldern ermöglichen soll. Mit ihrer Boykottaktion wollen sie vor allem erreichen, dass künftig nicht mehr - wie bisher - eine Erstliga-Partie pro Spieltag live im frei zugänglichen Fernsehen übertragen wird.

    Die Madrider Regierung will dieser Forderung nicht nachgeben. «Die Vereine verlangen Unmögliches von uns», sagte Sportstaatssekretär Jaime Lissavetzky. «Ich bin nicht Superman.» Nach Angaben des Sportblatts «As» teilte die Profi-Liga (LFP) dem spanischen Fußballverband (RFEF) bereits mit, dass der nächste Spieltag eine Woche später als geplant stattfinden werde.

    Sechs Vereine halten dagegen den Boykott für verfehlt und wollen die Aktion per Gerichtsbeschluss noch abwenden. Dies sind Espanyol Barcelona, der FC Villarreal, Real Saragossa, Athletic Bilbao, Real Sociedad San Sebastián und der FC Sevilla.

    Bericht in «As»

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