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    Wien

    Finals: Gummersbach und Lemgo zuerst mit Heimrecht

    Die Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach und TBV Lemgo haben in ihren Europacup-Finals zunächst Heimrecht. Das ergab die Auslosung in der Geschäftsstelle der Europäischen Handball-Föderation (EHF) in Wien.

    Im Endspiel um den Europacup der Pokalsieger empfängt Gummersbach BM Granollers aus Spanien am 22./23. Mai in der heimischen Eugen-Haas-Halle. Das Rückspiel findet am Wochenende darauf in Spanien statt. Auch der TBV Lemgo ist im EHF- Cup-Endspiel am 22./23. Mai zuerst Gastgeber gegen den «Bundesliga- Schreck» Kadetten Schaffhausen und bestreitet das Rückspiel dann zwischen dem 26. und 28. Mai in der Schweiz.

    «Für mich ist es nicht unbedingt ein Nachteil, zuerst daheim zu spielen. Man kann sich im Hinspiel einen Vorsprung erarbeiten. Das ist uns im laufenden Wettbewerb schon gelungen», sagte Gummersbachs Trainer Sead Hasanefendic. Er hatte Granollers bereits bei deren 32:23-Halbfinalerfolg gegen Steaua Bukarest (Rumänien) beobachtet. «Wir stehen nach dem EHF-Pokalsieg dieses Jahr wieder in einem europäischen Finale, das ist unglaublich. Zudem treffen wir mit Granollers auf einen Verein, bei dem ich auch schon Trainer war», erklärte Hasanefendic und versprach: «Wir werden uns sehr gut auf den Gegner und auf diese großartige Titel-Chance vorbereiten.»

    Für Lemgo bietet sich im EHF-Cupfinale die Chance auf eine Revanche. Denn die Kadetten hatten den Ostwestfalen vor dieser Saison mit einem Sieg beim Wildcard-Turnier in Leon den Weg in die Champions League verbaut. Zudem schalteten die Schweizer im laufenden Wettbewerb zunächst Frisch Auf Göppingen und zuletzt auch die SG Flensburg-Handewitt aus. «Bereits im Champions League- Qualifikationsturnier hat Schaffhausen gezeigt, dass sie eine tolle Mannschaft haben und dieser Eindruck hat sich in den letzten EHF-Cup- Spielen manifestiert. Göppingen und Flensburg bezwingt man nicht einfach mal eben so. Ich rechne mit zwei spannenden Spielen. Wir wollen den Pokal natürlich nach 2006 unbedingt wieder gewinnen», sagte Lemgos Geschäftsführer Volker Zerbe.

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