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    Miami

    Endlich wieder Siege: Lisicki nun gegen Scharapowa

    Sabine Lisicki kann wieder strahlen. Erstmals seit mehr als einem Jahr hat die Berliner Tennisspielerin bei einem WTA-Turnier die dritte Runde erreicht.

    Erfolgreich
    Sabine Lisicki hat in Miami auch die zweite Runde überstanden.
    Foto: DPA

    In Miami profitierte die 21-Jährige zwar davon, dass ihre russische Kontrahentin Nadja Petrowa beim Stand von 4:6, 6:3, 3:1 für Lisicki aufgeben musste. Zuvor hatte sie aber mit einer starken Leistung überzeugt. Der Lohn: Ein Duell mit der einstigen Weltranglisten-Ersten Maria Scharapowa.

    «Ich freue mich riesig auf dieses Spiel», verkündete Lisicki via Facebook. Schließlich ist es lange her, dass die Wahl-Amerikanerin im Rampenlicht stand. Nachdem ihr 2009 mit ihrem ersten Turniersieg in Charleston, dem Viertelfinaleinzug in Wimbledon und dem Vorpreschen auf Weltranglistenposition 22 der Durchbruch in die erweiterte Weltspitze gelungen war, warfen sie im vergangenen Jahr immer wieder Verletzungen zurück. Mittlerweile stürzte sie auf Rang 217 ab und muss sich meist erst durch die Qualifikation quälen, was ihr bei den Australian Open in Melbourne nicht gelang. Für das Millionen-Turnier in Miami erhielt Lisicki eine Wildcard - und nutzte sie.

    «Ich freue mich sehr für Sabine. Sie spielt seit längerem im Training bereits sehr gut, aber dies in ein Match zu transportieren ist eben nach einer langen Verletzungspause sehr schwer», sagte Fed-Cup-Chefin Barbara Rittner am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. «Ich denke, dass mit diesen zwei Siegen eine Riesenlast von ihr abgefallen ist und sie nun wieder lockerer spielen kann.»

    Der Weg zurück zu alter Form ist für die einstige deutsche Nummer eins trotzdem noch weit. «Man sollte jetzt nicht gleich wieder zu hohe Erwartungen in Sabine haben. Jetzt gilt es erstmal wieder, die Top 100 als Nahziel vor Augen zu haben», warnte Rittner. Lisicki hat gelernt, geduldig zu sein und sich über jeden Sieg zu freuen. «Wow, ich habe schon wieder gewonnen», schrieb sie.

    Grund zum Jubeln hatten auch Florian Mayer und Routinier Rainer Schüttler. Mayer bezwang in der zweiten Runde den Kroaten Ivo Karlovic mit 6:4, 7:6 (8:6) und wehrte dabei im zweiten Durchgang zwei Satzbälle ab. Schüttler setzte sich gegen den Amerikaner Ryan Harrison mit 7:5, 6:2 durch.

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