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Berlin

Eisbären starten mit 5:1-Sieg in die Playoffs

dpa

Titelverteidiger Eisbären Berlin ist mit einem Sieg in die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga gestartet. Im ersten Viertelfinalspiel siegten die Berliner auf eigenem Eis gegen die Kölner Haie mit 5:1 (1:0, 2:1, 2:0).

Klarer Sieger
Die Eisbären Berlin haben die Kölner Haie mit 5:1 an die Wand gespielt.
Foto: Sebastian Kahnert – DPA

Puckbesitz
Kölns Alexander Weiß (l) jagt hinter dem Berliner Travis James Mulock her.
Foto: Sebastian Kahnert – DPA

Damit ging der Meister in der best-of-seven-Serie mit 1:0 in Führung. Vor 13 900 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Berliner Arena trafen Barry Tallackson (17.), André Rankel (32./50.), James Sharrow (39.) und Richard Regehr (48.) für die drückend überlegenen Eisbären. Dem Ex-Berliner Alexander Weiß (33.) war der zwischenzeitliche Anschlusstreffer gelungen.

Abklatschen
Berlins Torschütze zum 1:0, Barry Tallackson (r), klatscht mit Richard Regehr ab.
Foto: Sebastian Kahnert – DPA

Die restlichen Teams starten am Mittwoch ins Viertelfinale. Dabei beginnt für Düsseldorfs Coach Jeff Tomlinson in Ingolstadt die ganz persönliche Abschiedstour. Er wird die DEG im Sommer in Richtung Nürnberg verlassen. Auf die Duelle gegen die favorisierten Oberbayern «hat mein Weggang keinerlei Einfluss», hofft Tomlinson. Seine Spieler hätten «derzeit einen Lauf und spielen nicht für mich, sondern für die DEG. Sie wollen und werden Ingolstadt einen großen Kampf liefern. Bevor es auseinandergeht, will dieses Team noch viel erreichen!»

Fechter
Der Berliner Nick Angell (l) fightet mit dem Schläger gegen Kölns Greg Classen.
Foto: Sebastian Kahnert – DPA

Die Grizzly Adams Wolfsburg und Straubing Tigers geben sich betont optimistisch. Wolfsburgs Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf und Tigers-Trainer Dan Ratushny gaben praktisch wortgleich das Weiterkommen als «klares Ziel» an. Kaum Vorhersagen sind zwischen den Adlern Mannheim und den Hamburg Freezers zu hören. Adler-Coach Harold Kreis meinte: «Ich spekuliere nicht, ich war noch nie in Las Vegas...»

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