40.000
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Doha/Katar

Die neue Diamond League der Leichtathletik

dpa

Die Diamond League des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF steht kurz vor ihrem Startschuss. Die globale Meeting-Serie löst die Golden League ab, die nur in sechs europäischen Städten veranstaltet wurde.

Künftig gibt es 14 Meetings in Asien, Amerika und Europa. Das Finale wird am 27. August in Brüssel ausgetragen. In Deutschland gastiert nach dem Verzicht Berlins (ISTAF) die Diamond League nicht.

Insgesamt gehören zum Diamond-League-Programm 32 Disziplinen, bei jedem Meeting werden 16 Wettbewerbe ausgetragen. Die Auswahl kann sich von Jahr zu Jahr ändern. Eine Ausnahme bildet der zweitägige London Grand Prix (13./14. August), bei dem Wettbewerbe in sämtlichen 32 Disziplinen ausgetragen werden. Jede Disziplin wird pro Saison bei sieben oder acht Meetings angeboten.

Für jede Disziplin gibt es eine Gesamtwertung, das sogenannte Diamond Race. Pro Veranstaltung erhalten die drei Erstplatzierten in jedem Wettbewerb Punkte: für einen ersten Platz 4 Punkte, für einen zweiten Platz 2 Punkte und für einen dritten Platz 1 Punkt. Beim Finale werden die Punkte verdoppelt. Am Saisonende gewinnt jeweils derjenige Athlet, der die meisten Punkte gesammelt hat. Bei Gleichstand entscheidet zunächst die Zahl der Einzelsiege.

Jeder Gesamtsieger erhält 40 000 Dollar (rund 30 000 Euro) und eine Trophäe. Bei jedem Meeting wird an die acht Erstplatzierten ein Preisgeld zwischen 10 000 (1.) und 1000 (8.) Dollar ausgeschüttet.

Die 14 Diamond-League-Meetings: Doha/Katar (14. Mai), Shanghai (23.5.), Oslo (4.6.), Rom (10.6.), New York (12.6.), Eugene/USA (3.7.), Lausanne (8.7.), Gateshead (10.7.), Paris (16.7.), Monte Carlo (22.7.), Stockholm (6.8.), London (13.8./14.8.), Zürich (19.8.), Brüssel (27.8.)

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