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    Genf

    Deutsche reiten beim Weltcup-Finale hinterher

    Die deutschen Springreiter haben beim Auftakt des Weltcup-Finales in Genf einen schwachen Start erlebt und haben kaum noch Siegchancen. Vor rund 7000 Zuschauern beim Zeitspringen kam Marcus Ehning (Borken) mit Küchengirl als bester von vier deutschen Reitern nur auf Rang zehn.

    Zehnter
    Mit Rang zehn war Marcus Ehning bester deutscher Springreiter in Genf.

    «Das wird nicht heute entschieden» sagte Bundestrainer Otto Becker. Auf jene, die ganz vorne landen wollen, warten noch mindestens vier Runden. Aber eine Aufholjagd, die noch zum Sieg führt, scheint nach der ersten Runde nur schwer möglich.

    «Das ist ein gutes Mannschaftergebnis, auch wenn wir uns vorgenommen hatten, dass einer ganz vorne dabei ist», sagte Becker. Die erste von drei Teilprüfungen gewann der US-Amerikaner Rich Fellers mit Flexible vor seinem Landsmann McLain Ward mit Sapphire. Zweitbester deutscher Starter war Philipp Weishaupt (Riesenbeck), der mit Catoki auf Rang 12 kam. Auf Platz 15 liegt vor den weiteren Springen am Freitag und Sonntag Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Cash. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Gotha kam nur auf Rang 17.

    Der Favorit gestartete Ehning setzte im ersten Springen, in dem es um Geschwindigkeit geht und Abwürfe in Sekunden umgerechnet werden, auf seine flotte Stute Küchengirl. Doch nach dem Ritt sagte er: «Es lief nicht so, wie ich wollte.» Am Freitag will er das Reglement nutzen, das Pferd wechseln und den Wallach Plot Blue einsetzen.

    Ein Abwurf kostet Kutscher ebenso eine bessere Platzierung wie Beerbaum, die beide einen Abwurf hatten, der vier Sekunden zusätzlich bedeutete. «Sonst war es gut», kommentierte Beerbaum. «Ein klarer Flüchtigkeitsfehler», sagte der Bundestrainer.

    Seinen ersten Auftritt bei einem Weltcup-Finale hatte Philipp Weishaupt. Der 24-Jährige aus Riesenbeck, der im Vorjahr überraschend deutscher Meister geworden war, sattelte Catoki. «Ich wollte nicht alles riskieren», sagte Weishaupt. «Sehr gut geritten, mit Kopf», lobte der Bundestrainer.

    Nicht am Start ist in Genf die Titelverteidigerin. Michaels-Beerbaum musste nach der Geburt ihrer Tochter Ende Februar auf die Chance verzichten, zum dritten Mal in Folge den wichtigsten Hallen-Titel zu gewinnen. Nach einem Test vor zwei Wochen sagte die 40-Jährige aus Thedinghausen ihren Start beim Finale ab.

    In den Rahmenprüfungen des Turniers auf dem Genfer Messegelände haben die deutschen Reiter bereits ihre Spesen hereingeritten. Am erfolgreichsten war dabei Weishaupt. Der deutsche Meister gewann im Sattel von Leoville ein Springen vor dem Schweizer Martin Fuchs mit Karin und erhielt dafür 5000 Franken.

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