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    Frankfurt/Main

    ALBA verteidigt Spitze – Playoff-Spannung

    Der achtmalige deutsche Basketball-Meister ALBA Berlin hat sich beim Schlusslicht Phoenix Hagen keine Blöße gegeben und in der Bundesliga seine Tabellenführung verteidigt.

    Mit 83:50 setzten sich die Hauptstädter beim überforderten Schlusslicht durch und stehen damit weiter an der Tabellenspitze vor den Telekom Baskets Bonn, die im Spitzenspiel des 27. Spieltages die Siegesserie der BG Göttingen brachen und den Niedersachsen beim 85:76 die erste Pleite nach zuvor acht Siegen zufügten.

    «Wir hatten sehr schwere und harte Spiele in den letzten Wochen, deshalb bin ich glücklich über den Sieg», sagte Pavicevic nach dem 20. Saisonerfolg. Vier Tage nach dem Kraftakt im Eurocup gegen Joventut Badalona steckten die Berliner auch die Ausfälle von Rashad Wright und Jurica Golemac problemlos weg. Für die beiden sprangen unter anderem Zwiener und Staiger in die Bresche und fügten sich nahtlos ein. «Lucca und Philip haben ihre Sache sehr gut gemacht – vor allem Philip hat uns einen großen Push gegeben», lobte ALBA- Sportdirektor Henning Harnisch.

    Zwiener kam am Ende auf zwölf Punkte und war damit zweitbester Werfer hinter Julius Jenkins (21). Für Staiger wurden fünf Zähler auf dem Statistik-Bogen verzeichnet, im zweiten Spiel für die Berliner seine ersten Punkte überhaupt. «Das war eine runde Sache und nicht selbstverständlich nach dem harten Spiel in Badalona», bilanzierte Harnisch zufrieden.

    Strahlende Gesichter gab es auch im Bonner Telekom Dome, wo sich die Baskets endgültig von ihrer kleinen Schwächphase aus dem Februar verabschiedeten. In einem extrem intensiven Spiel konnte sich der Vizemeister besonders auf Ex-NBA-Profi Ronald Dupree verlassen, der die Rheinländer mit 26 Punkten zum dritten Sieg nacheinander führte. «Wir waren heute gut vorbereitet und so dem ständigen Druck der Göttinger standgehalten», lobte Bonns Trainer Michael Koch.

    Das Überraschungsteam aus Göttingen wird trotz des kleinen Rückschlages auch in den Playoffs für Furore sorgen, viele andere Mannschaften kämpfen hingegen noch um die Qualifikation für die K.o.-Runde. Einen großen Schritt in Richtung Top Acht machten die Deutsche Bank Skyliners Frankfurt, die dank 20 Punkten von Ex-Nationalspieler Pascal Roller mit 77:65 gegen die Artland Dragons gewannen. Auch Bamberg blieb mit einem ungefährdeten 90:68 gegen die Giants Düsseldorf, bei denen Hansi Gnad ein missglücktes Debüt auf der Trainerbank feierte, auf Kurs.

    Wichtige Siege im Kampf um die begehrten Playoff-Plätze feierten auch die EnBW Ludwigsburg (84:76 in Ulm), die Eisbären Bremerhaven (82:69 beim Mitteldeutschen BC) und die New Yorker Phantoms Braunschweig, die sich in einem völlig verrückten Spiel mit 112:104 nach Verlängerung bei den Walter Tigers Tübingen durchsetzten. «Für uns war das ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Play-offs», sagte Braunschweigs Trainer Sebastian Machowski, der vor allem den mit 21 Punkten starken Nationalspieler Heiko Schaffartzik lobte. «Heiko hat gegen Spielende die wichtigen Drei-Punkte-Würfe getroffen und uns auf die Siegerstraße geführt.»

    Am Tabellenende fuhren die LTi Gießen 46ers beim 84:67 im Kellerduell gegen die TBB Trier einen wichtigen Sieg ein. Die Paderborn Baskets hatten bereits am Freitagabend gegen den deutschen Meister EWE Baskets Oldenburg mit 69:84 verloren und bleiben Vorletzter.

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