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Münster

Ahlmanns Rückkehr ins Nationalteam rückt näher

dpa

Die Rückkehr von Christian Ahlmann nach seiner zweijährigen Dopingsperre rückt näher. «Ich bin grundsätzlich bereit, wieder für Deutschland zu reiten», sagte der Springreiter aus Marl nach einem Gespräch mit Bundestrainer Otto Becker am Rande der deutschen Meisterschaften in Münster.

Ambitionen
Christian Ahlmann möchte wieder für Deutschland reiten.

Ahlmann ist noch immer verärgert, weil der deutsche Verband FN durch einen Einspruch beim Sportgerichtshof CAS für eine Erhöhung der internationalen Sperre auf acht Monate gesorgt hatte. Zudem hatte die FN ihn für 24 Monate von der Nationalmannschaft ausgeschlossen.

Ahlmann will nun die neuen Athletenvereinbarungen prüfen lassen, die alle Kadermitglieder unterschreiben müssen. «Die ganzen Verträge sind gekommen, die muss ich erst durchlesen», sagte Ahlmann. Auch die Besitzerin seiner Toppferde habe nach dem klärenden Gespräch mit dem Bundestrainer grundsätzlich zugestimmt: «Sie will mir keine Steine in den Weg legen.»

«Ich würde ihn gerne wieder einsetzen, wenn alles andere geklärt ist», sagte der Bundestrainer. Die WM in Lexington kommt wegen fehlender Toppferde für Ahlmann nicht in Frage, er besitzt aber starke Nachwuchspferde. «Wenn es sich so weiterentwickelt, ist er ein Kandidat für die nächsten Jahre», sagte Becker über den Doppel- Europameister von 2003. An den Olympischen Spiele 2012 in London darf Ahlmann indes nicht teilnehmen.

Ahlmann hatte 2008 bei den Olympischen Spielen für einen spektakulären Dopingfall gesorgt. Bei seinem Pferd Cöster war Capsaicin gefunden worden. Der Weltverband hatte auf verbotene Medikation und viereinhalb Monate Sperre entschieden, der CAS befand nach dem Einspruch des deutschen Verbandes jedoch, dass es Doping war und sperrte Ahlmann für acht Monate.

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