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    1860 München: Rettig sieht 50+1-Regel bestätigt

    DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht im aktuellen Machtkampf beim Fußball-Zweitligisten 1860 München einen klaren Beleg für die Richtigkeit der 50+1-Regel.

    Beispielhaft
    DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht die 50+1-Regel bei 1860 München bestätigt.
    Foto: Frank Rumpenhorst - DPA

    «Am Beispiel 1860 München sieht man, wie gut es ist, dass wir in Deutschland die 50+1-Regel haben, die verhindert, dass Investoren die Stimmenmehrheit übernehmen», sagte der neue Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) in einem Interview der «Sport Bild». «Fakt ist: Ein Investor kann sich nur im Rahmen der durch die DFL-Bestimmungen vorgegebenen Maßnahmen einbringen», betonte Rettig, der zum Jahresbeginn die Nachfolge von Holger Hieronymus angetreten hatte.

    Im Streit über die Ausrichtung des Vereins hatte sich der jordanische «Löwen»-Investor Hasan Ismaik mit dem Traditionsclub überworfen. Damit steht das erste Experiment im deutschen Profifußball mit einem arabischen Investor nach nur knapp eineinhalb Jahren möglicherweise schon wieder vor dem Aus. Ismaik, der 49 Prozent der stimmberechtigten Anteile des Clubs hält, peilt mit viel Geld und großem wirtschaftlichen Risiko den schnellen Bundesliga-Aufstieg an.

    Rettig stellte am Mittwoch klar, dass der Verein auch künftig der Ansprechpartner für die DFL sein werde. «Für uns spielt der Investor keine Rolle», bekräftigte der neue Geschäftsführer des Liga-Verbandes. «Unser Ansprechpartner ist 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer.» Die 50+1-Regel verhindert, dass Investoren die Mehrheit an Proficlubs erlangen können, die als ausgegliederte Gesellschaften organisiert sind - anders als etwa in England.

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