Frankfurt

Blumen und viel Lob für den neuen DFB-Boss Fritz Keller

Für sein Wohnmobil hat Fritz Keller keine Verwendung mehr. Das neue Amt sei schließlich ein „Twenty-four-seven-Job“, eine Aufgabe, die einen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche fordert, also rund um die Uhr. Deshalb hat der 62-jährige Keller, der auf dem 43. Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt wurde, sein Wohnmobil schweren Herzens verkauft. Statt ausgedehnten Urlaubstouren mit der Familie wartet auf Keller nichts weniger als die Neuordnung des größten Sportfachverbandes der Welt mit mehr als 7,1 Millionen Mitgliedern in 25.000 Vereinen und einem Umsatz von 400 Millionen Euro im Jahr. „Ich verspreche: Ich gebe alles“, sagte Keller, nachdem er von den 257 Delegierten ohne Gegenstimme und Enthaltung gewählt worden war.

Jochen Dick Lesezeit: 3 Minuten
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