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Lahnstein

VC Lahnstein dreht 0:2-Rückstand um

Eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten Oberliga-Spitzenspiel der beiden Aufstiegskandidaten bei Verfolger VSG Saarlouis mussten sich die Baggerer und Pritscher des VC Lahnstein am Samstagabend gegen den unberechenbaren Aufsteiger VC Mainz mit einem knappen 3:2 (25:27, 23:25, 25:19, 25:21, 18:16)-Erfolg begnügen und gaben bei der Jahres-Premiere erstmals in der laufenden Runde einen Zähler vor heimischen Publikum ab. Für das neunte Erfolgserlebnis durfte sich der Spitzenreiter dennoch immerhin zwei Punkte auf seinem Konto gutschreiben.

Zwei Punkte nach 0:2-Satzrückstand konnten Stefan Reichelt und Co. am Samstagabend gegen den forschen Aufsteiger VC Mainz ihren Konto zufügen.  Foto: Andreas Hergenhahn
Zwei Punkte nach 0:2-Satzrückstand konnten Stefan Reichelt und Co. am Samstagabend gegen den forschen Aufsteiger VC Mainz ihren Konto zufügen.
Foto: Andreas Hergenhahn

„Die Mainzer haben ein richtig gutes Spiel gemacht“, lobte der zweitligaerfahrene Lahnsteiner Spielertrainer den forschen Gast aus der Landeshauptstadt. „Wir hingegen hatten bei unserem ersten Spiel des neuen Jahres zunächst Abstimmungsprobleme.“

Im alles in allem ausgeglichen verlaufenen ersten Durchgang leisteten sich die Gastgeber den Luxus, einen Satzball nicht zu verwandeln, sodass die Mainzer den Spieß noch umdrehen konnten. Halb so wild, dachten sich die Routiniers in den schwarzen Trikots. Sie steigerten sich, lagen mit 20:15 scheinbar komfortabel vorne, um dann auch diesen Abschnitt mit 23:25 knapp abgeben zu müssen. Dem Außenseiter war zu diesem Zeitpunkt bereits ein Punkt sicher.

Heilscher stellte um und brachte Stefan Durchholz, der eigentlich eher zufällig aufgekreuzt war. Von da an lief es in der Annahme und über außen besser beim früheren Regionalligisten. „Wir waren in der Folge präsenter“, freute sich Heilscher über die nennenswerte Steigerung seines Teams. Über 25:19 und 25:21 ging's in den Tiebreak mit Aufs und Abs, in welchem die Einheimischen dann nach nervenaufreibenden Matchbällen hüben und drüben dann doch das bessere Ende auf ihrer Seite hatten und sich den wichtigen zweiten Punkt krallten.

„Wir waren die bessere Mannschaft und haben den Zuschauern zwei Stunden lang guten und spannenden Volleyball geboten“, war Heilscher nach dem Happy End wie zumeist gut gelaunt. In Saarlouis muss sich der VCL aber steigern, um die Tabellenspitze zu verteidigen. Stefan Nink

VC Lahnstein: Heilscher, Reichelt, Kludas, Durchholz, Freidank, Kraus, Schultheis, Müller.

Volleyball (R)
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