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    Lahnstein

    0:3 gegen Walpershofen: Lahnsteiner Rumpfteam erwischt gebrauchten Tag

    Verwundert rieben sich am späten Samstagabend viele Anhänger des Oberligisten VC Lahnstein beim intensiven Studium der Oberliga-Ergebnisse im Internet die Augen: Das Team um Spielertrainer Rafael Heilscher musste sich den gut disponierten Saarländern überraschend mit 0:3 (21:25, 20:25, 21:25) beugen und rutschte in der Tabelle wieder hinter den TV Bliesen II auf den dritten Platz ab.

    Abhaken müssen die Pritscher von der Flussmündung die erneute Teilnahme an der Relegation zur Regionalliga aber trotzdem noch nicht. Die Entscheidung fällt am kommenden Sonntag, wenn der VCL seine Visitenkarte in der Hammer Großsporthalle beim sieglosen Tabellenletzten SSG Etzbach abgibt. Heilscher: „Dann sieht es personell auch wieder besser bei uns aus.“ Da die Bliesener Reserve bereits am Samstagnachmittag gegen den frisch gebackenen Meister TG Mainz-Gonsenheim II antritt, wissen die Lahnsteiner bereits vor dem ersten Aufschlag in Hamm, wie es um ihre Chancen auf die Vizemeisterschaft in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar steht.

    Die Aussichten auf den 13. Saisonsieg standen im Vorfeld der Partie gegen Walpershofen alles andere als günstig. Mit Jens Müller, Marc Kludas, Stefan Reichelt, Stephan Durchholz, Mario Alt und Sune Kutschke mussten die Lahnsteiner nicht weniger als ein halbes Dutzend potenzieller Stammkräfte ersetzen. Aus der in der Verbandsliga spielenden Reserve rückte Markus Platt auf, der auf der Mittelposition agierte.

    Viel lief an diesem gebrauchten Abend bei den Lahnsteinern nicht zusammen, jedenfalls nicht genug, um den TVW ins Schwitzen zu bringen. „Unsere Annahme war nicht stabil genug, der Mittelblock stand nicht gut, und auch der Angriff offenbarte viele Schwächen“, so Heilscher, der erklärend nachschob, dass „bei uns viele Akteure mit bis dato relativ wenig Spielanteilen in die Bresche springen mussten. So waren wir einfach nicht schlagkräftig genug“. Dem Kontrahenten attestierte der Zweitliga-erfahrene Spielertrainer hingegen eine gute Partie. „Sie haben mit ihren Routiniers diese Chance konsequent genutzt und das Ding verdient gewonnen.“

    Stefan Nink

    VC Lahnstein: Freidank, Heilscher, Brandt, Kraus, Lehnhardt, Platt, Schmidt.

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