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    Feldkirchen/Niederbieber

    TV Feldkirchen will mit Sieg starten

    Ausgerechnet am Kirmessonntag fällt für die Volleyball-Regionalliga- Männer des TV Feldkirchen der Startschuss in die neue Saison. Der erste Gegner in der Sporthalle in Niederbieber ist ab 14 Uhr der ASV Landau. Die Gäste aus Landau haben eine Mannschaft, die schon seit vielen Jahren eine Führungsrolle in der Regionalliga Südwest spielt.

    Sie halten die Fäden beim Volleyball-Regionballigisten TV Feldkirchen auch in der neuen Saison weiter in der Hand: Trainer Gunnar Monschauer (rechts) und der Kapitän Peter Wagler.  Foto: Jörg Niebergall
    Sie halten die Fäden beim Volleyball-Regionballigisten TV Feldkirchen auch in der neuen Saison weiter in der Hand: Trainer Gunnar Monschauer (rechts) und der Kapitän Peter Wagler.
    Foto: Jörg Niebergall

    Aber beleuchten wir zuerst einmal die Ambitionen des TV Feldkirchen für die neue Spielzeit. Unter der Leitung von Trainer Gunnar Monschauer, der nun im zweiten Jahr die Geschicke der Mannschaft zu verantworten hat, will das neue TVF-Team auf jeden Fall den Klassenverbleib schaffen. Dazu hat der Coach „12 + einen Spieler“ (wie er selbst sagt) zur Verfügung. der zusätzliche Mann ist Monschauer selbst. „Man weiß ja nie“, sagt der der ehemalige Zuspieler des VC Mendig, der sich für alle Fälle in die Kaderliste hat aufnehmen lassen.

    Aus der Formation der abgelaufenen Saison haben sich fünf Akteure verabschiedet, darunter beide Liberos Cedric Reuter und René Rietscher. Auch Matthias Betancourt, Stefan Winnen und Andreas Kurz werden künftig für die erste Feldkirchener Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stehen.

    „Ich freue mich aber unheimlich auf die beiden Neuzugänge, die eine hohe Qualität mitbringen“, schaut Monschauer nach vorne. Neben Tobias Erlenbach (vormals SG Feldkirchen/Neuwied), der den vakanten Liberopart ausfüllen soll, ist der Mannschaft in Person von Peter Nogueira-Schmid eine „Ringeltaube“ ins Nest geflogen. Schmid kommt von LAF Sinzig, dessen Abstieg aus der 3. Liga er auf der Zielgeraden der Saison 2016/2017 aber auch nicht verhindern konnte. Der Diagonalangreifer hat sich links und rechts des Rheins als Spieler und Trainer einen Namen gemacht. In der neuen Spielzeit ist Nogueira-Schmids bisheriger Verein Sinzig nun wieder ein Feldkirchener Ligakonkurrent.

    Monschauer vertraut neben den beiden neuen Spielern auf folgende Akteure: Lennart Fuchs, der im Juli dieses Jahres mit der U 20 des TSV Unterhaching zu Ehren eines Deutschen Meisters kam, und Felix Schaab im Zuspiel, Peter Kloft und Christoph Sallie im Mittelblock, über die Außenbahn greifen Peter Wagler, Sebastian Korbach und Jan Thielmann an. Diagonal stehen dem Coach Francis Tonleu, Edgar Klasen und Andreas Kreichauf zur Verfügung.

    Nur allzu selten konnte Monschauer in der vergangenen Saison seine komplette Formation aufbieten, hatten doch mehrere seiner Aktiven immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen oder waren beruflich stark eingespannt. Für den Start hofft der TVF-Trainer, dass Korbach und Schaab voll belastbar sind. Die Trainingseinheiten geben Hoffnung, und die Motivation stimmt sowieso. „Immerhin ist das Team vor zwei Wochen in Mendig Rheinland-Pokalsieger geworden und hat sich damit für das Rheinland-Pfalz-Pokalfinale in Mainz am Sonntag, 24. September, qualifiziert“, betont Monschauer nicht ohne Stolz.

    Nun wartet aber am ersten Spieltag in der Liga im ASV Landau ein schweres Kaliber. Dessen Spielertrainer Thorsten Zäck ist jedenfalls guten Mutes, hat seine Mannschaft doch in der vergangenen Saison beide Begegnungen klar mit 3:0 für sich entschieden. Zäck sieht seinen ASV im oberen Mittelfeld der Tabelle angesiedelt und sagt: „Da gehören wir hin.“

    Abschließend antwortete Monschauer auf die Frage, warum sein TV Feldkirchen den überwiegenden Teil seiner Heimspiele auf Sonntag (Spielbeginn: 14 Uhr), zur besten Fußball-Kreisliga-Zeit, gelegt hat. „Das ist meinen beiden eminent wichtigen Stammspielern Peter Wagler und Peter Nogueira-Schmid geschuldet. Wagler hat als Schiedsrichter für den TVF viele Einsätze und kann diese so besser koordinieren. Und Nogueira-Schmid ist in seinem zweiten Volleyballleben Trainer der Oberliga-Frauen des FC Wierschem. Auch das ist ihm sehr wichtig und war Bedingung für sein Engagement bei uns“, nimmt der Coach sehr gerne Rücksicht, will er doch immer mit seiner bestmöglichen Mannschaft antreten. Mit der will er schon an diesem Sonntag die ersten Punkte in der neuen Saison sammeln.

    Von unserem Mitarbeiter Jörg Linnig

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