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    Wierschem/Andernach

    Rollen im Derby sind klar verteilt

    Volle Punktzahl für den FC Wierschem und die DJK Andernach – folglich ist das Volleyball-Derby am dritten Spieltag der Frauen-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar ein echtes Spitzenspiel. Vom brisanten Aufeinandertreffen am Sonntag (16 Uhr) in der Mendiger Großsporthalle, wo der FCW seine Heimspiele auch in dieser Saison austrägt, erwartet der Wierschemer Trainer Peter Nogueira-Schmid allerdings nicht allzu viel: „Wir brauchen ein Wunder, um zu gewinnen.“

    Bislang hatten die Andernacher Volleyballerinnen in dieser Saison stets Grund zum Jubeln, ob in der Liga oder im Pokal. Foto: Andreas Walz
    Bislang hatten die Andernacher Volleyballerinnen in dieser Saison stets Grund zum Jubeln, ob in der Liga oder im Pokal.
    Foto: Andreas Walz

    Den Wettbewerb im Tiefstapeln hat der frühere Zweitligaspieler damit bereits vor dem ersten Aufschlag gewonnen, er nennt aber auch gewichtige Gründe für seine Einschätzung, „dass ich schon mit 20 Punkten pro Satz zufrieden wäre“. Der Wichtigste: Sein Team hat seit dem 3:1 im bislang einzigen Saisonspiel vor zwei Wochen bei der TGM Gonsenheim II kein einziges Training absolvieren können – aufgrund fehlender Hallenverfügbarkeit.

    Außerdem, und das ist Grund Nummer zwei, gehen einige Spielerinnen des mit acht Akteurinnen ohnehin sehr kleinen Kaders angeschlagen oder geschwächt ins Derby. Zuspielerin Donna Sesterhenn hat weiterhin Rücken- und Angreiferin Elena Kopp andauernde Schulterbeschwerden. Paula Rüber und Lena Weiler waren zuletzt krank, Kimberly Löcher hat vier Wochen nicht trainiert. Und Anna Rüber steht den Maifeld-Volleys aufgrund ihres Studiums vorerst nicht mehr zur Verfügung.

    Drittens nennt Nogueira-Schmid die Stärke des Vizemeisters: „Ich bin fast ein Fan der Andernacherinnen geworden, die machen dort wirklich richtig gute Arbeit.“ Ein Lob an den DJK-Kollegen und ehemaligen Mitspieler beim VC Mendig, Mario Birk. Der thront mit seinem Team nach zwei Runden mit sechs Punkten und 6:0 Sätzen an der Tabellenspitze, obwohl auch er bislang arge Personalprobleme hatte. Die sich vor dem ersten Auswärtsspiel der Saison nur unwesentlich gebessert haben.

    Karen Schmitt (Beruf), Ilona Astapowski (private Gründe) und Tabea Weeser (Studium) fallen aus, damit bleibt fürs Zuspiel nur Vivien Behrens. Immerhin könnte Hannah Dücking nach einer Muskelverletzung ihre Ligapremiere im DJK-Trikot feiern – und das ausgerechnet gegen den Ex-Klub.

    Ihre Mitspielerinnen dagegen trafen in der noch jungen Saison schon zweimal auf den FC Wierschem: Im Rheinlandpokal deklassierte Andernach die Maifelderinnen 3:0, im Landespokal machten sie es beim 3:1 etwas spannender. Die Favoritenrolle hat der Tabellenführer nach den beiden Duellen angenommen. „Wir kommen wohl nicht drum herum“, sagt Birk. Ein klares 3:0 sieht er im Gegensatz zu Nogueira-Schmid aber noch nicht: „Auch dieses Spiel muss erst mal gespielt werden. Gegen uns will sich Wierschem immer besonders teuer verkaufen.“ Christian Müller

    Volleyball (ABCK)
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