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    Andernach/Wierschem

    FC Wierschem setzt auf die Mentalität

    Während die Volleyballerinnen der DJK Andernach am Samstag bereits ihr zweites Saisonspiel in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland bestreiten, greifen die Kolleginnen vom FC Wierschem erst am Sonntag in die Runde ein, und zwar dort, wo sie am vergangenen Wochenende das Pokalturnier bestritten haben.

    Mit dieser Mannschaft geht der FC Wierschem in die Saison der Volleyball-Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar. Von links Anna Rüber, Elena Kopp, Paula Rüber, Lena Weiler, Kimberly Löcher, Donna Sesterhenn, Michelle Klein, Carolin Janoschek, Claudia Bach. Foto: FC Wierschem
    Mit dieser Mannschaft geht der FC Wierschem in die Saison der Volleyball-Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar. Von links Anna Rüber, Elena Kopp, Paula Rüber, Lena Weiler, Kimberly Löcher, Donna Sesterhenn, Michelle Klein, Carolin Janoschek, Claudia Bach.
    Foto: FC Wierschem

    TGM Mainz-Gonsenheim II – FC Wierschem (So., 13 Uhr). Mit einer Woche Verzögerung greifen die Volleyballerinnen des FC Wierschem in der Oberliga ins Geschehen ein. In Runde eins war der Dritte der Vorsaison noch spielfrei, nun startet die Mannschaft von Trainer Peter Nogueira-Schmid mit der Partie bei der TGM Mainz-Gonsenheim II. Es ist die schnelle Rückkehr in die Landeshauptstadt, wo die Maifeld Volleys im VVRP-Pokal am vergangenen Sonntag im Finale dem Ligarivalen DJK Andernach mit 1:3 unterlagen.

    Nach der 0:3-Klatsche im Rheinlandpokalfinale ebenfalls gegen Andernach sah der Coach in Mainz eine deutliche Steigerung bei seinem Team, trauerte aber den Chancen nach, die gerade im vierten Satz nicht genutzt wurden. „Ich war mir sicher, dass da noch was geht“, erinnert sich Nogueira-Schmid, der dann mit ansehen musste, wie sein Team im vierten Satz bei 17:14-Führung komplett einbrach und keinen Punkt mehr erzielte. „Die Andernacher Kaltschnäuzigkeit fehlt uns leider.“

    Dennoch nimmt der frühere Zweitligaspieler Positives mit: „Erstmals in meiner Amtszeit hat das Team gegen einen eigentlich dominanten Gegner richtigen Widerstand geleistet und das Ding fast noch umgebogen.“ Das soll die Blaupause für die künftigen Oberligaspiele sein, angefangen mit dem Duell im Mainzer Stadtteil Gonsenheim. Dann soll es über die Mentalität gehen, um die in der Vorbereitung sichtbar gewordenen Defizite auszugleichen.

    Die ging nämlich laut Nogueira-Schmid „gründlich in die Hose“. Nach den Abgängen von Hannah Dücking (zur DJK Andernach), Laura Wey (Karriereende), Amelie Glück und Romy Berger (private Gründe) kam mit Michelle Klein vom SV Haag nur eine Spielerin hinzu. Das Team konnte sich aber kaum einspielen, da Zuspielerin Donna Sesterhenn rund sechs Wochen passen musste.

    Zum Ligaauftakt sollen alle neun Kadermitglieder dabei sein, sind teilweise aber noch nicht topfit. „Mal sehen“, sagt der Trainer, „was unter diesen Voraussetzungen in Mainz zu holen ist.“

    DJK Andernach – TV Holz II (Sa., 19 Uhr, Berufsschulhalle). Der Vizemeister steht schon wieder auf Rang zwei – auch wenn die Tabelle der Oberliga nach nur einem Spieltag noch keine große Aussagekraft besitzt. Festhalten lässt sich aber, dass die Volleyballerinnen der DJK Andernach gut in die Saison gestartet sind – der 3:0-Auswärtssieg gegen das stark eingeschätzte Team der VSG Saarlouis war auch angesichts personeller Probleme keine Selbstverständlichkeit.

    In diese Kategorie dürfte ein Heimsieg gegen den TV Holz II schon eher fallen. Der Aufsteiger aus dem Saarland hat mit dem 3:2 gegen Gastgeber Mainz-Gonsenheim II ebenfalls einen starken Start hingelegt. „Über die Mannschaft wissen wir sonst nichts“, sagt DJK-Trainer Mario Birk, der akzeptiert hat, „dass wir vom Papier sicher der Favorit sind.“

    Problematisch könnte allerdings die erneut dünne Personaldecke werden. Aus verschiedenen Gründen fehlen gegen Holz Tabea Weeser, Vivien Behrens, Christina Meurer und Kristina Bermel, und auch hinter dem Einsatz von Hannah Dücking steht ein dickes Fragezeichen. Die Angreiferin hat nach ihrer Muskelverletzung noch nicht trainiert – gerade mit Blick auf das prestigeträchtige Derby gegen Ex-Klub FC Wierschem am 15. Oktober in Mendig will Birk „kein unnötiges Risiko“ eingehen. cr

    Volleyball (ABCK)
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