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    NeuwiedVC Neuwied will Revanche gegen den Meister

    Am 2. April 2016 feierten sie in der Sporthalle des Neuwieder Rhein-Wied-Gymnasiums die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Süd: An diesem Samstag kehren die Volleyballerinnen des VC Printus Offenburg an die Stelle zurück, an der ihnen der bisher größte Erfolg in ihrer gut 30-jährigen Vereinsgeschichte gelang, frenetisch bejubelt von mehr als 100 eigenen Fans unter den rund 500 Zuschauern in der ausverkauften Halle.

    Voll auf Angriff eingestellt wollen die Deichstadtvolleys des VC Neuwied, hier Lilli Werscheck (Nr. 16) bei einem Schmetterball, am Samstag gegen den amtierenden Meister aus Offenburg (weiße Trikots) spielen.  Foto: Jörg Niebergall
    Voll auf Angriff eingestellt wollen die Deichstadtvolleys des VC Neuwied, hier Lilli Werscheck (Nr. 16) bei einem Schmetterball, am Samstag gegen den amtierenden Meister aus Offenburg (weiße Trikots) spielen.
    Foto: Jörg Niebergall

    Auch dieses Mal wollen die Deichstadtvolleys des VC Neuwied den Offenburgerinnen ein offenes Spiel liefern, so wie beim knappen 1:3 (25:13, 18:25, 20:25, 24:26) im Vorjahr, als in der Summe gerade mal zwei Ballpunkte (87:89) nach zwei Stunden Spielzeit den Ausschlag zu Gunsten der Gäste gaben. Für die Neuauflage dieses Knallers hat der VCN in Straubing beste Werbung betrieben. Der Neuwieder Verein hofft – nicht zuletzt deshalb – wiederum auf eine gut gefüllte Halle.

    Was ist der Unterschied heute zu damals? „Wir wollen endlich auch mal gegen Offenburg gewinnen“, hat Neuwieds Trainer Milan Kocian eine Revanche für das Heimspiel der Vorsaison im Sinn. In Offenburg gab es in der 2. Bundesliga bisher zwei 0:3-Niederlagen für die Deichstadtvolleys.

    Kocian hat allen Grund dazu, den jüngsten Auftritt seiner Mannschaft bei der knappen und unglücklichen 2:3-Niederlage beim Bundesligaabsteiger in Straubing am vergangenen Samstag (die RZ berichtete) als Initialzündung für das letzte Saisondrittel zu sehen: „Das hat richtig Spaß gemacht. Die Leichtigkeit und Begeisterung in unserem Team war toll. Die Mädels haben sich von der Wahnsinnsatmosphäre vor den vielen Zuschauern nicht einschüchtern lassen. Ich wünsche mir, dass wir jetzt ein solches Spiel auch zu Hause abliefern können. Dass meine Mannschaft dazu in der Lage ist, habe ich immer schon gewusst.“

    Im Training am Montag und Mittwoch dieser Woche war die Stimmung beim VC Neuwied blendend, ohne dass darunter die Leistungen in den Übungseinheiten gelitten hätten – im Gegenteil.

    Das Spiel gegen Offenburg ist der Auftakt zu einer ganzen Reihe von attraktiven Heimspielen des VCN bis zum Saisonende. „Wir spielen zu Hause noch gegen Offenburg, Grimma, Dresden und Sonthofen. Das sind allesamt sehr starke Gegner, gegen die packende Spiele mit viel Ramba-Zamba für die Zuschauer zu erwarten sind“, betreibt Kocian Werbung für den Spitzenvolleyball am Mittelrhein.

    Und Ziele hat der slowakische Coach noch genügend. „Ich habe die Saison noch lange nicht abgehakt. Man kann immer neue Ziele finden. Wir wollen von Platz sechs in der Tabelle wieder weiter nach oben klettern. Wir haben jetzt in jedem Heimspiel besonders um etwas zu kämpfen. In der vergangenen Saison haben wir zwei Heimspiele verloren, bisher in dieser Saison erst eins. Vielleicht schaffen wir ja, dass das bis zum Ende so bleibt“, hat Kocian mit seinen Spielerinnen noch einiges vor.

    Um die Spielstärke des kommenden Gegners Offenburg zu beschreiben, wählt er einen Vergleich mit dem bislang jüngsten Konkurrenten seines Teams: „Straubing hat den ausgeglicheneren Kader, Offenburg die bessere Grundsechs.“

    Von unserem Redakteur Christoph Hansen

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