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    Dresden/GrimmaVC Neuwied wehrt sich in Grimma vergebens

    Das war ein Wochenende zum Vergessen für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Neuwied. Die Deichstadtvolleys verloren ihre beiden Spiele in Sachsen, am Samstagabend beim VC Olympia Dresden (siehe auch weiteren Bericht auf dieser Seite) und am Sonntagnachmittag beim VV Grimma, jeweils mit 1:3.

    Lea Schäbitz, Neuwieds Kapitänin, verletzte sich in Dresden am Knöchel.  Foto: André Jahnke/RZ-Archiv
    Lea Schäbitz, Neuwieds Kapitänin, verletzte sich in Dresden am Knöchel.
    Foto: André Jahnke/RZ-Archiv

    Milan Kocian, der Trainer der Neuwieder Deichstadtvolleys, wirkt nachdenklich.  Foto: J. Niebergall/RZ-Ar.
    Milan Kocian, der Trainer der Neuwieder Deichstadtvolleys, wirkt nachdenklich.
    Foto: J. Niebergall/RZ-Ar.

    Zudem verletzte sich die Kapitänin der Deichstadtvolleys, Lea Schäbitz, in Dresden am Knöchel und konnte in Grimma nur als Libera aufgeboten werden. Auf seine polnische Außenangreiferin Justyna Sachmacinska hatte Neuwieds Trainer Milan Kocian im Sonntagspiel völlig verzichtet. Über die Gründe für diese Entscheidung wollte sich der slowakische Trainer nach dem Spiel nicht öffentlich äußern.

    Doch zum Spiel in Grimma: Nach der deprimierenden Niederlage von Dresden unternahm der VCN auf seinem Wochenendtrip in der Muldentalhalle in Grimma einen neuen Versuch, seine schlechte Bilanz bei Spielen im Osten der Republik aufzubessern. Dies gelang am Sonntag erneut nicht. Und nach dem 1:3 (16:25, 14:25, 25:17, 18:25) darf die Frage erlaubt sein, was atmosphärisch bei den Deichstadtvolleys derzeit los ist.

    Die VCN-Mannschaft begann vor rund 300 Zuschauern in der schmucken Volleyball-Arena ohne gelernte Außenangreiferin. Die vom Spiel in Dresden verletzte Lea Schäbitz zog das Libera-Trikot über, und Justyna Sachmacinska durfte lediglich von der Tribüne aus mitfiebern, weil der Coach sie nicht in den Kader genommen hatte. Resultierend aus dieser Personalentscheidung bekam das VCN-Talent Charlotta "Lilli" Werscheck eine Einsatzchance. Sie war allerdings vor allem in den ersten beiden Sätzen viel zu nervös.

    Diese ersten beiden Sätze waren insgesamt das bislang Schwächste, was die Neuwiederinnen in dieser Saison abgeliefert haben. Total verunsichert bekamen sie kaum einen Ball ins Spiel, und es fiel auf ihrer Seite alles rein, was die Spielerinnen des VV Grimma übers Netz brachten.

    Erst nach der zehnminütigen Pause im Anschluss an den zweiten Satz fassten die Deichstadtvolleys wieder Mut. So wollten sie sich dann doch nicht als Mannschaft präsentieren. Der dritte Satz war unter Mitwirkung von Kerstin Landen dann wirklich sehenswert. Der VCN verkürzte nach Sätzen auf 1:2. Das klare 25:17 weckte sogar noch Hoffnung auf mehr. Einigermaßen auf Augenhöhe blieben die Gäste vom Mittelrhein bis zum 10:12 am Gegner dran, mussten sich dann allerdings doch im vierten Satz deutlich mit 18:25 geschlagen geben.

    Trainer Kocian wollte bei der Pressekonferenz nach dem Spiel gar nicht lange auf die sportlichen Details der Begegnung eingehen. "Nach Dresden waren wir mental zu stark belastet. Die Aufstellung, mit der wir heute gespielt haben, muss erst noch wachsen", sagte er.

    VV Grimma: Ebert, Erdtmann, Schemel, Boin, Kuhn, Langguth, Trapp, Maria Eckelmann, Schröder, Julia Eckelmann, Kinne.

    VC Neuwied: Lea Schäbitz, Mitrengova, Krucovska, Jana Schäbitz, Hoffmann, Smatanikova, Laura Hammes, Werscheck, Kamarah, Landen.

    Schiedsrichter: Rico Prasser (Dippoldiswalde) und Frank Michler (Chemnitz). - Zuschauer: 305.

    Spielfilm - 1. Satz: 2;1, 7:3, 10:6, 15:12, 16:13, 19:4, 20:15, 25:16. 2. Satz: 7:0, 8:3, 12:4, 16:5, 19:6, 23:10, 25:14. 3. Satz: 0:1, 1:7, 3:10, 4:11, 5:12, 7:14, 8:17, 10:18, 1:20, 12:21, 15:22, 16:24, 17:25. 4. Satz: 3:0, 4:1, 5:2, 7:3, 8:6, 9:8, 11:9, 12:10, 15:11, 17:12, 18:13, 19:16, 22:17, 25:18.

    Aus Dresden und Grimma berichtet unser Mitarbeiter Jörg Linnig

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