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    Verbandsoberliga: Erster Gradmesser für die Kirner

    Das Wichtigste vorneweg: Der TTC Grün-Weiß Kirn kann im Heimspiel am heutigen Samstag, 15 Uhr, gegen die SF Nistertal wieder auf Steven Poensgen zurückgreifen. In den ersten beiden Partien in der Tischtennis-Verbandsoberliga musste die Nummer zwei des Aufsteigers wegen eines Muskelfaserrisses passen. Beim Heim-5:9 zum Auftakt gegen den SV Klein-Winternheim stand Poensgen auf dem Spielberichtsbogen, schenkte seine Einzel aber ab. Beim 9:3-Sieg in Mülheim fehlte er ganz. „Steven ist einsatzfähig“, verkündet der Kirner Spielführer Michael Adam. „Er hat am Donnerstag im Training einen guten Eindruck hinterlassen.“

    Bislang bekamen es die Grün-Weißen in der neuen Umgebung mit den Extremen zu tun. Die Klein-Winternheimer gelten nach der Rückkehr von Spitzenspieler Chen Zhibin als erster Meisterschaftsanwärter. Die Mülheimer werden als schwächstes Team eingestuft. Irgendwo dazwischen sind die Gäste einzuordnen. „Das ist für uns ein erster Gradmesser, wohin die Reise geht“, sagt Adam. „Die Nistertaler werden – ähnlich wie wir – eher hinten mitspielen.“ Die Sportfreunde aus dem Westerwald haben ihre bisherigen beiden Partien verloren. Kai Otterbach, ihre Nummer eins, ist aber noch ungeschlagen. „Otterbach ist ein absoluter Spitzenspieler“, sagt der Kirner Spielführer. „Aber unsere Leute im vorderen Paarkreuz wollen sich ja mit guten und sehr guten Gegner messen. Deshalb herrscht mehr Vorfreude als Angst.“

    Szymon Kulczycki, die polnischen Nummer eins des TTC, sollte Otterbach schlagen können, das Duell Poensgens gegen den SF-Topmann ist offen. „Ich traue Steven einen Sieg zu“, sagt Adam. „Man muss aber abwarten, ob er nach seiner Verletzung schon 100 Prozent seiner Leistung abrufen kann.“ ga

    Tischtennis (EL)
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