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Bingen

TTG will Zweifel zerstreuen

Die Teilnahme an der Play-off-Runde um die deutsche Meisterschaft ist den Tischtennisspielerinnen der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim kaum noch zu nehmen. Mit einem Sieg am Samstag, 18.30 Uhr, beim TV Busenbach, dem Bundesliga-Fünften, würde die TTG auch die letzten theoretischen Zweifel zerstreuen. Das Hinspiel hatten die Binger Frauen in heimischer Halle deutlich mit 6:2 gewonnen. „Wir werden versuchen, die Punkte wieder einzufahren“, sagt der TTG-Vorsitzende Joachim Lautebach. „Leicht wird es aber nicht.“

Die Begegnung findet in Grünwettersbach, einem Stadtteil von Karlsruhe, statt. Vermutlich wegen der Fastnacht steht den Busenbachern die eigene Halle nicht zur Verfügung. Das bringt Unwägbarkeiten mit sich. Wie sind die Lichtverhältnisse in der neuen Umgebung? Wie beeinflusst der Hallenboden die Sprungeigenschaften des Balles? Mit diesen Fragen müssen sich aber nicht nur die Gäste auseinandersetzen. Auch die Busenbacher Frauen betreten Neuland.

Ein entscheidender Faktor ist auch die Form von Hana Matelova. Die Nummer zwei der Binger hat nach einer komplizierten Zahnoperation noch keine Wettkampfpraxis im neuen Jahr. „Hana hat wieder angefangen zu trainieren“, sagt Lautebach. „Sie wird auch spielen. Ich hoffe, dass sie ihre Leistung bringen kann, denn gegen Busenbach war sie immer erfolgreich.“ Im Hinspiel gewann die Tschechin beide Einzel, wobei sie sich gegen Jessica Göbel nur 12:10 im fünften Satz durchsetzte. Ding Yaping, die Nummer eins der TTG, verlor in Bingen gegen Tanja Krämer als einzige ihres Teams ein Einzel. „Tanja spielt immer gut gegen Abwehr“, sagt der Vereinsvorsitzende. „Aber Ding Yaping hat sie auch schon geschlagen.“

Die Partien im vorderen Paarkreuz sind somit offen. Viel wird deshalb ankommen auf den Auftritt von Wan Yuan und Marie Migot, den TTG-Spielerinnen auf Position drei und vier. „Ich hoffe, dass wir im hinteren Paarkreuz ein leichtes Übergewicht haben“, sagt Lautebach. „Dann sollte es für einen knappen Sieg reichen.“ ga

Tischtennis (EL)
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