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    Alzey

    Pokalsieg ist für die SG das i-Tüpfelchen

    Die SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim hat erstmals den Rheinhessenpokal im Tischtennis gewonnen. Im Finale in Alzey bezwangen die Kombinierten ihren Dauerrivalen, den TSV Gau-Odernheim, mit 4:0. Für die SG ist es das i-Tüpfelchen auf eine tolle Runde, die das Team als Dritter der Verbandsoberliga abgeschlossen hat. "Das ist eine super Nummer für die SG, die es in dieser Konstellation ja erst seit fünf Jahren gibt. Es krönt unsere starke Saison", sagte Holger Schwierz, der Teamsprecher.

    Die Freude war groß, als Vorsitzender Oswald Stumpf (rechts) das erfolgreiche Tischtennisteam der SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim mit einem Rheinhessenpokalsieger-Sekt überraschte. Es freuen sich von links: Kristof Bielinski, Holger Schwierz und Florian Faber.
    Die Freude war groß, als Vorsitzender Oswald Stumpf (rechts) das erfolgreiche Tischtennisteam der SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim mit einem Rheinhessenpokalsieger-Sekt überraschte. Es freuen sich von links: Kristof Bielinski, Holger Schwierz und Florian Faber.
    Foto: privat

    Eine Vorentscheidung im Pokalfinale war bereits vor dem ersten Aufschlag gefallen. Die Gau-Odernheimer hatten im Vorfeld den Einsatz ihres besten Spielers angekündigt. "Der nimmt allerdings außerhalb der Punktspiele sehr viel Rücksicht auf seine Familie und spielt normalerweise im Pokal nicht. So war es dann auch im Finale", erläuterte Schwierz. Folglich hatten die Gau-Odernheimer Niclas Bauer als Nummer eins nominiert. "Gegen ihn habe ich noch nie verloren. Deshalb haben wir mich zum Auftakt gegen ihn gestellt", berichtete Schwierz. Auch wenn er dieses Mal fünf Sätze benötigte, erfüllte der Frei-Laubersheimer seine Mission. "Das Spiel war klarer, als es klingt. In den beiden Sätzen, die ich verloren habe, habe ich auch vorne gelegen", sagte Schwierz, der zudem den Entscheidungssatz klar mit 11:4 nach Hause brachte. Kristof Bielinski (3:1) und Florian Faber (3:0) schraubten das Teamergebnis auf 3:0. Somit konnten die Frei-Laubersheimer bereits im Doppel alles klarmachen. Die Gau-Odernheimer aber wehrten sich tapfer. Im ersten Satz führten sie mit 8:2, im dritten mit 7:2, doch Schwierz und Faber bewiesen langen Atem, drehten beide Sätze noch und gewannen schließlich mit 3:0. Der Triumph der Frei-Laubersheimer war damit perfekt. Als Pokalsieger vertreten die Kombinierten den Tischtennisverband Rheinhessen nun bei den deutschen Pokalmeisterschaften, die vom 29. Mai bis 1. Juni in Fröndenberg in der Nähe von Dortmund ausgetragen werden. Ob die SG dann erneut in Bestbesetzung antreten kann, steht allerdings noch in den Sternen. Fabers Frau ist schwanger, und der Entbindungstermin liegt im zeitlichen Rahmen der Pokalmeisterschaft. "Vielleicht ist Flo bis dahin ja schon Vater und kann mit uns spielen", sagt Schwierz.

    Der Auftakterfolg über Bauer freute Schwierz' Mitspieler Bielinski besonders. Schwierz steht an der Spitze der Individualrangliste im Kreis Alzey, in dem die SG geführt wird. Er kann allerdings am Verbandsentscheid der besten Akteure aus terminlichen Gründen nicht antreten. Es lief also auf einen Zweikampf zwischen Bauer und Bielinski hinaus, wer den Platz von Schwierz einnimmt. Nach dem Pokalfinale verfügt nun der SGler über die bessere Bilanz und darf den Kreis Alzey vertreten. "Beim Verbandsentscheid ist Kristof für mich der Favorit", sagt Schwierz. Der Sieger des Turniers reist zu den deutschen Individualmeisterschaften im Juni nach Kiel.

    Das alles ist noch Zukunftsmusik. Gefeiert wurde am Sonntag erst einmal der rheinhessische Pokalsieg. SG-Vorsitzender Oswald Stumpf war mit zehn Schlachtenbummlern nach Alzey gefahren und hatte das Team tatkräftig unterstützt. Zudem hatte er einen Rheinhessenpokalsieger-Sekt mit eigens erstelltem Etikett vorbereitet und übergab die Flaschen an die erfolgreiche Mannschaft.

    Von unserem Redakteur

    Olaf Paare

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